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Mit Hilfe von geförderten Maßnahmen bieten wir Lösungen, um den großen
Informationsbedarf über Leistungen aus dem Sozial-, Gesundheits-, Behinderten-
und Sportbereich zu bewältigen.
Das Projekt Bürgerforum etwa
befragt Bürgerinnen und Bürger zu ihrer Zufriedenheit mit den Angeboten der
Einrichtungen der Bezirksämter.
Die gesammelten Daten können optimal nutzbar in Datenbanken erfasst und den Auftraggebern zur
Verfügung gestellt werden.
Bezirk Treptow-Köpenick
Kontakt Sandra Siebe
Ziel des PEB-Projekts ist die Evaluation von zusätzlichen Beschäftigungspotentialen im Bereich der Seniorenwirtschaft. Mittels einer mit Wirtschaft und Kommune abgestimmten Bedarfsanalyse werden neue potentielle Beschäftigungsfelder in der Seniorenwirtschaft der Region Treptow-Köpenick aufgezeigt und entwickelt. Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt in enger Abstimmung mit den bezirklichen Kooperationspartnern und Frau Feierabend, der Bezirksstadträtin für Gesundheit und Soziales.
Es soll eine Studie zur Analyse der Situation der SeniorInnen in der Region zu den Themen: Wohnsituation, Freizeitaktivitäten, Mobilität, Bedürfnisse und Akzeptanz neuer Dienstleistungen (z. B. IT & Medien, Finanzdienstleistungen) erstellt werden. Dazu wird ein repräsentativer Anteil der SeniorInnen im Bezirk befragt.
Weitere Informationen sind unter folgendem Link abrufbar:
http://www.trias-sozial.com/seniorenbefragung-treptow-koepenick
Datenerhebung und Erstellen einer Broschüre zur Information über Spielplätze
und deren Bespielbarkeit – auch für behinderte Kinder. Im Bezirk
Charlottenburg-Wilmersdorf gibt es unzählige Spielplätze, die für behinderte
und nicht behinderte Kinder mehr oder weniger gut bespielbar sind. Oft sind
Eltern nicht informiert über die Ausstattung von Spielplätzen, die nicht in
unmittelbarer Nähe des Wohnortes liegen. Für Eltern mit behinderten Kindern ist
die Suche nach geeigneten Spielplätzen noch schwieriger – es fehlen
Informationen zur Lage, Erreichbarkeit und Ausstattung der Spielplätze.
Hier möchte das Projekt Abhilfe schaffen. Alle öffentlichen Spielplätze im
Bezirk werden erfasst und am Ende der Maßnahme in einer Broschüre
veröffentlicht, in der die Spielplätze mit Fahrverbindung, Beschaffenheit der
Wege, Ausstattung und den Spielmöglichkeiten aufgelistet sind. Ins Besondere
soll die Bespielbarkeit der Spielplätze auch für behinderte Kinder überprüft
werden. Eine vergleichbare Broschüre ist bereits für den Bezirk
Tempelhof-Schöneberg entstanden.
Im Bezirk Neukölln ist es an der Tagesordnung, dass Mitbürger – insbesondere Ältere, Behinderte oder Menschen mit Migrationshintergrund – unüberwindliche Schwierigkeiten mit dem Ausfüllen von Anträgen und mit Behördengängen haben. Die Maßnahme leistet Hilfestellung für die Betroffenen bei Behördengängen und leistet begleitende Sicherheit. Der Informationspunkt soll die erste Anlaufstelle im Bezirk sein, sobald ein Bürger Fragen hat zu Zuständigkeiten von Behörden, Hilfsorganisationen, Betreuungsbedarf, Wohnungsproblemen oder Geldnöten. Durch Gespräche und die Aufarbeitung von Infomaterial werden Problemstellungen definiert und der gesamte Prozess bis hin zur Hilfestellung beim Ausfüllen von Anträgen und Formularen bei Ämtern begleitet.
Auf der Suche nach individueller Lebens- und Freizeitgestaltung sind
Menschen mit Behinderungen bzw. deren Angehörige oft auf sich gestellt. Vor dem
Hintergrund der Aktion "Barrierefreies Berlin" hat sich trias zur Aufgabe
gestellt, sämtliche Spielplätze im Bezirk Pankow auf Behindertengerechtigkeit
zu überprüfen. Das Datenmaterial wird in Abstimmung mit Albatros e.V. der
Mobidat-Datenbank zur Verfügung gestellt sowie in einer Spielplatzbroschüre den
Bürgern und den Betroffenen Familien in Berlin Pankow zugänglich gemacht.
Ebenso wird im Rahmen der Maßnahme die Behindertengerechtigkeit und
barrierefreie Erreichbarkeit von kulturellen und öffentlichen Einrichtungen des
Bezirks Pankow untersucht und auch in einer Informationsbroschüre
zusammengefasst. Die Datenermittlung soll in Abstimmung mit Albatros e.V.
erfolgen, da es dann möglich ist, alte Datensätze zu aktualisieren bzw. neue
Datensätze einzupflegen.
Durch das Projekt "Behindertenkompass" haben Betroffene und Familien die
Möglichkeit sich über behinderten- und rollstuhlgerechte Spielplätze,
Veranstaltungsorte und öffentliche Einrichtungen zu informieren. Wünschenswert
ist die Zusammenarbeit der Akteure im Bereich Behindertenhilfe um Synergien zu
erschließen und Transparenz in bestehende und benötigte Angebote im Bezirk
Pankow zu bringen.
Angesichts der Aufsplitterung von angebotenen Dienstleistungen in den
Sozial- und Gesundheitsbereich und in andere Institutionen des Beratungswesens
ist es heute selbst für Fachleute schwer geworden, einen Überblick über die
verschiedenen Angebote und Leistungen zu erhalten.
In Zusammenarbeit mit dem Sozialstadtrat Herrn Wöpke hat trias für den
fusionierten Großbezirk Steglitz-Zehlendorf eine Sozialinfothek für Bürger und
Träger geschaffen, die relevante Beratungsangebote bürgernah aufarbeitet. Vor
allem werden die präventiven Angebote erfasst, die den Menschen im Bezirk
zusätzliche Beratung und Unterstützung anbietet. Ziel ist es, die sozialen
Dienste (Bürgerberatungsstellen) zu ergänzen und die soziale Infrastruktur zu
unterstützen.





