
Home | Die trias gGmbH | Zertifizierung | Übersicht/Sitemap | Kontakt | Informationen anfordern | Impressum
Mit Hilfe von geförderten Maßnahmen bieten wir Lösungen, um den großen Informationsbedarf über Leistungen aus dem Sozial-,
Gesundheits-, Behinderten- und Sportbereich zu bewältigen.
Das Projekt Bürgerforum etwa
befragt Bürgerinnen und Bürger zu ihrer Zufriedenheit mit den Angeboten der Einrichtungen der Bezirksämter.
Die gesammelten Daten können optimal nutzbar in Datenbanken erfasst und den Auftraggebern zur Verfügung gestellt werden.
Datenerhebung und Erstellen einer Broschüre zur Information über Spielplätze und deren Bespielbarkeit – auch für
behinderte Kinder. Im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf gibt es unzählige Spielplätze, die für behinderte und nicht
behinderte Kinder mehr oder weniger gut bespielbar sind. Oft sind Eltern nicht informiert über die Ausstattung von
Spielplätzen, die nicht in unmittelbarer Nähe des Wohnortes liegen. Für Eltern mit behinderten Kindern ist die Suche nach
geeigneten Spielplätzen noch schwieriger – es fehlen Informationen zur Lage, Erreichbarkeit und Ausstattung der Spielplätze.
Hier möchte das Projekt Abhilfe schaffen. Alle öffentlichen Spielplätze im Bezirk werden erfasst und am Ende der Maßnahme
in einer Broschüre veröffentlicht, in der die Spielplätze mit Fahrverbindung, Beschaffenheit der Wege, Ausstattung und den
Spielmöglichkeiten aufgelistet sind. Ins Besondere soll die Bespielbarkeit der Spielplätze auch für behinderte Kinder überprüft
werden. Eine vergleichbare Broschüre ist bereits für den Bezirk Tempelhof-Schöneberg entstanden.
Im Bezirk Neukölln ist es an der Tagesordnung, dass Mitbürger – insbesondere Ältere, Behinderte oder Menschen mit Migrationshintergrund – unüberwindliche Schwierigkeiten mit dem Ausfüllen von Anträgen und mit Behördengängen haben. Die Maßnahme leistet Hilfestellung für die Betroffenen bei Behördengängen und leistet begleitende Sicherheit. Der Informationspunkt soll die erste Anlaufstelle im Bezirk sein, sobald ein Bürger Fragen hat zu Zuständigkeiten von Behörden, Hilfsorganisationen, Betreuungsbedarf, Wohnungsproblemen oder Geldnöten. Durch Gespräche und die Aufarbeitung von Infomaterial werden Problemstellungen definiert und der gesamte Prozess bis hin zur Hilfestellung beim Ausfüllen von Anträgen und Formularen bei Ämtern begleitet.
Auf der Suche nach individueller Lebens- und Freizeitgestaltung sind Menschen mit Behinderungen bzw. deren Angehörige
oft auf sich gestellt. Vor dem Hintergrund der Aktion "Barrierefreies Berlin" hat sich trias zur Aufgabe gestellt, sämtliche
Spielplätze im Bezirk Pankow auf Behindertengerechtigkeit zu überprüfen. Das Datenmaterial wird in Abstimmung mit
Albatros e.V. der Mobidat-Datenbank zur Verfügung gestellt sowie in einer Spielplatzbroschüre den Bürgern und den
Betroffenen Familien in Berlin Pankow zugänglich gemacht. Ebenso wird im Rahmen der Maßnahme die Behindertengerechtigkeit
und barrierefreie Erreichbarkeit von kulturellen und öffentlichen Einrichtungen des Bezirks Pankow untersucht und auch in
einer Informationsbroschüre zusammengefasst. Die Datenermittlung soll in Abstimmung mit Albatros e.V. erfolgen, da es dann
möglich ist, alte Datensätze zu aktualisieren bzw. neue Datensätze einzupflegen.
Durch das Projekt "Behindertenkompass" haben Betroffene und Familien die Möglichkeit sich über behinderten- und
rollstuhlgerechte Spielplätze, Veranstaltungsorte und öffentliche Einrichtungen zu informieren. Wünschenswert ist die
Zusammenarbeit der Akteure im Bereich Behindertenhilfe um Synergien zu erschließen und Transparenz in bestehende und
benötigte Angebote im Bezirk Pankow zu bringen.
Angesichts der Aufsplitterung von angebotenen Dienstleistungen in den Sozial- und Gesundheitsbereich und in andere
Institutionen des Beratungswesens ist es heute selbst für Fachleute schwer geworden, einen Überblick über die verschiedenen
Angebote und Leistungen zu erhalten.
In Zusammenarbeit mit dem Sozialstadtrat Herrn Wöpke hat trias für den fusionierten Großbezirk Steglitz-Zehlendorf eine
Sozialinfothek für Bürger und Träger geschaffen, die relevante Beratungsangebote bürgernah aufarbeitet. Vor allem werden die
präventiven Angebote erfasst, die den Menschen im Bezirk zusätzliche Beratung und Unterstützung anbietet. Ziel ist es, die
sozialen Dienste (Bürgerberatungsstellen) zu ergänzen und die soziale Infrastruktur zu unterstützen.




