Projekte im Bezirk Tempelhof-Schöneberg: Übersicht

Metall und Solar
PC-Recycling
Carpe Diem
Trickdiebe – Projekt zur Aufklärung von Senioren über die Methoden von Trickdieben
NetzFit
Stop Hitting
Kulturnetz
Bürgerforum
"KIA" – Kreativität – Integration – Arbeit
SenVital
"SenVital" - Lebenskunst für Senioren
Brückenschlag
Kid Fit
Medienfit



Metall und Solar

Bezirk Tempelhof-Schöneberg
Kontakt Christiane Hansen

Wie sich bei der Durchführung von Beschäftigungsmaßnahmen gezeigt hat, ist es schwierig Jugendliche für Maßnahmen zu begeistern.

Für die Jugendlichen hat das Umsetzten eigener Ideen und Vorstellungen hohe Priorität. Disziplin, Spaß, Erlangen von Lebens- und Alltagskompetenz, Selbständigkeit, Perspektiven und Durchhaltevermögen sind einige wichtige Voraussetzungen, um Jugendliche zu motivieren und erfolgreich zu fördern. Es gilt die Jugendlichen, abgestimmt auf deren konkrete Situation und Problematik, auf die Integration in den ersten Arbeitsmarkt vorzubereiten und sie gezielt auf diesem Weg zu fördern und zu fordern. Hier setzt das Konzept dieser Maßnahme an.

Die Maßnahme richtet sich an Jugendliche (U25) aus dem Bezirk Tempelhof-Schöneberg, die nicht über eine abgeschlossene Berufsausbildung bzw. nicht über einen Schulabschluss verfügen. Diesen Jugendlichen wird im Rahmen der Maßnahme eine modulare Grundqualifizierung für die Branchen der Metallverarbeitung sowie grundlegende Kenntnisse über Zukunftsbranchen der alternativen Energien (Solarenergie) vermittelt.

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PC-Recycling

Bezirk Tempelhof-Schöneberg
Kontakt Christiane Hansen

Zweck der Maßnahme ist es, unbrauchbare PCs im Bezirk Tempelhof-Schöneberg zu sammeln und technisch so aufzubereiten, dass entweder die Einzelteile umweltgerecht entsorgt werden können oder andererseits aus den noch verwertbaren Einzelteilen funktionstüchtige PCs zusammengestellt und den öffentlichen Einrichtungen, wie Kitas und Jugendclubs, kostenlos überlassen werden können. Diese Aufgaben der Maßnahme bilden eine zusätzliche Unterstützung für den Bezirk bei der umweltgerechten Entsorgung von Altmaterial. Ebenso wird das Umweltbewusstsein bei den Teilnehmern/innen und in der Bevölkerung verstärkt und gefördert.

In Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt wird im Bezirk Tempelhof-Schöneberg die Umweltarbeit unterstützt und ergänzt. Insbesondere die Unterstützung der öffentlichen Einrichtungen wie Kitas, Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen stehen im Mittelpunkt des Interesses. Alle benannten, ergänzenden Arbeiten erfolgen unter entsprechender fachlicher Anleitung.

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Carpe Diem

Bezirk Tempelhof-Schöneberg
Kontakt Christiane Hansen

Ziel der Maßnahme ist es, zusätzliche Hilfestellung bei der Integration jüdisch-russischer Migrant/innen zu leisten. Die Durchführung der Maßnahme ermöglicht es der ZWST ihr soziales Beratungs-, Betreuungs- und Fortbildungsangebot zu erhalten und zu erweitern. Die Teilnehmer werden außerhalb des Bezirks zum Einsatz kommen, da die ZWST in Tempelhof-Schöneberg keine Zweigstelle besitzt.

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Trickdiebe – Projekt zur Aufklärung von Senioren
über die Methoden von Trickdieben

Bezirk Tempelhof-Schöneberg
Kontakt Christiane Hansen

Bundesweit hat sich die Anzahl der Opfer von Trickdieben gerade in der Gruppe allein lebender, älterer Mitbürger erhöht. Vor allem in Ballungszentren, in denen Senioren oft in Isolation leben, haben die Betrüger leichtes Spiel. Im Bezirk Tempelhof-Schöneberg gibt es eine hohe Zahl allein lebender Senioren. Das Projekt möchte hier Aufklärungsarbeit leisten, über die Methoden von Betrügern.

Der Zielgruppe wird ein unterstützendes Serviceangebot unterbreitet, das verstärkt auf Vorsichtsmaßnahmen und Schutz der eigenen Person, dem Eigentum, der Wohnung und Wertsachen und Geld hinweist. Hierzu ist es notwendig die Verhaltensweisen von Senioren zu kennen und dort unterstützend anzusetzen.

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NetzFit

Bezirk Tempelhof-Schöneberg
Kontakt Christiane Hansen

Ziel des Projektes ist Medienarbeit und Unterstützung von Computerclubs in Tempelhofer und Schöneberger Grund- und Oberschulen. Die Grund- und Oberschulen im Bezirk werden bei der Umsetzung der Medienkonzepte durch EDV-Angebote von den Teilnehmer/innen unterstützt.

Es werden Angebote in den Bereichen Einführung in Computertechniken, Umgang mit Digitalfotos, Erstellen von Schülerzeitungen, Internetauftritte für die Schülerhomepage für die Schüler und Schülerinnen geschaffen. Vorgesehen ist es, die Angebotspalette während der Schulzeit (Pausen und Ausfallstunden) und nach der Schulzeit zur Verfügung zu stellen.

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Stop Hitting

Bezirk Tempelhof-Schöneberg
Kontakt Christiane Hansen

Immer wieder wird in Medien über Gewalt an Schulen berichtet. Kinder und Jugendliche stehen unter permanenter Reizüberflutung durch zu häufiges Fernsehen und Spielen von gewaltorientierten PC- und Video-Spielen. Bedingt durch diese "Gewaltverherrlichung" treten das Lernen von gesunder menschlicher Interaktion, wie dem Gesprächeführen und der kritischen Reflektion des eigenen Tuns in den Hintergrund. Eine Bestandsaufnahme ergab, dass viele Schüler auf den Schulwegen bzw. in den Pausenzeiten einen gewaltorientierten Umgang miteinander pflegen bzw. diesem ausgesetzt sind.

Ziel der Maßnahme ist es, Schülern spielerisch wieder einen gewaltfreien Umgang miteinander beizubringen und eine wirkungsvolle Aufklärungs- und Präventionsarbeit zu leisten. In Zusammenarbeit mit Lehrern, Erziehern, Polizei und Eltern werden mit kleinen einstudierten Theaterstücken verschiedene aktuelle Themen, wie Gewalt auf Schulhöfen und Aufzeichnen von Gewaltvideos mit dem Handy angesprochen und Lösungswege werden aufgezeigt. Ebenso soll die Selbstwahrnehmung der Schüler aktiviert und verbessert werden.

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Kulturnetz

Bezirk Tempelhof-Schöneberg
Kontakt Christiane Hansen

In Zusammenarbeit mit dem Bezirksstadtrat, Herrn Dieter Hapel, soll im Bezirk Tempelhof-Schöneberg die Kulturarbeit weiter unterstützt und ergänzt werden. Insbesondere die gemeinnützige und freie Kulturarbeit steht im Mittelpunkt des Interesses. Es werden im Rahmen der Maßnahme unterstützende Tätigkeiten angeboten bei der Umsetzung von Workshops, Ausstellungen, Aufführungen und Straßenfesten. Durch die zusätzliche Unterstützung durch die Projektteilnehmer/innen ist es möglich, die Angebotspaletten in den kulturellen Einrichtungen des Bezirks aufrecht zu erhalten und zu erweitern. Es werden z. B. Ferienkurse für Kinder und Jugendliche angeboten, Seniorenfeste organisiert, Führungen in Museen organisiert und durchgeführt und Ausstellungen in Galerien geplant und künstlerisch umgesetzt. Ein weiterer wichtiger Aspekt für die kulturellen Einrichtungen ist die Unterstützung im Bereich Datenpflege und künstlerische Aufarbeitung der Informationen. Parallel zu den Tätigkeiten vor Ort werden Hilfen im Bereich Broschüren, Grafik und Layout gegeben. Die jeweiligen zusätzlichen Tätigkeiten werden in enger Absprache mit dem BA und den jeweiligen Leitungen der Einrichtungen durchgeführt.

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Bürgerforum

Bezirk Tempelhof-Schöneberg
Kontakt Christiane Hansen

Ausgehend vom großen Interesse des Bezirksamtes an der Beurteilung und Annahme der Angebote und Leistungen seiner Fachbereiche durch den Bürger, kann trias mit dem "Bürgermarktplatz" Unterstützung des Kunden-Monitorings geben. Aufgrund der überaus positiven Erfahrung mit der Planung und Umsetzung von fünf Projekten gibt es ein Fortführung des Modellprojektes. Da der Bezirk nicht über Mittel zur Beauftragung von Forschungsinstituten verfügt, wurde trias um ergänzende Informationserarbeitung gebeten mit erfahrener, professioneller Unterstützung durch die Leiterin des Steuerungsdienstes.

Finanzknappheit zwingt die öffentlichen Einrichtungen zu effektivem Mitteleinsatz, Prioritäten in der Mittelvergabe und vor allem die Bürger/innen zu ihren Einschätzungen darüber zu befragen. Bürgerzufriedenheit, das Nutzungsverhalten und Ursachen der Nichtnutzung von Angeboten des Bezirksamtes z.B. im Bereich Bildung und Kultur, Stadtbibliothek, Jugendförderung und Umwelt wird möglichst repräsentativ untersucht um Defizite aufzudecken, Angebote zu optimieren und Hinweise zur Verbesserungen der sozialen Infrastruktur zu erhalten. Um kommunale Angebote zu verbessern und Impulse zum neuen Handeln zu geben, müssen Wünsche und Bedürfnisse der Bürger für die Gestaltung ihrer individuellen Lebenswelt zeitnah und aktuell erhoben werden. Als Informationsquelle dient ein repräsentativer Bevölkerungsquerschnitt. Die Maßnahme dient zur individuellen Lebensweltgestaltung und somit dem Wohlbefinden der Bürger im Bezirk.

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"KIA" – Kreativität – Integration – Arbeit

Bezirk Tempelhof-Schöneberg
Kontakt Christiane Hansen

Zielgruppe dieses Projektes sind Menschen mit Integrationshemmnissen gesundheitlicher, körperlicher, psychischer und/oder sozialer Art und besonderem Förderungsbedarf, um sie in das Arbeitsleben und den Arbeitsmarkt zu integrieren.

Arbeitslose mit eingeschränkter Arbeitsfähigkeit können oft nicht sinnvoll in Maßnahmen mit regulärer Arbeitszeit und durchschnittlichem Anforderungsprofil eingesetzt und gefördert werden. Durch speziell abgestimmte Förderinstrumente in Form von gestalterisch-kreativen Tätigkeiten, Qualifizierungsinhalten mit besonderer Förderung von Kommunikationsfähigkeit und sozialer Kompetenz, reduzierter Arbeitszeit auf 15-20 Wochenstunden und sozial-pädagogischer Betreuung sollen die Teilnehmer/innen wirksam gefördert werden. Der Focus wird auf die Befähigung zu eigenverantwortlichem Handeln gerichtet werden, im Sinne der Erneuerung / Wiederherstellung von Selbstbefähigung (Empowerment) und der Vermittelbarkeit in den ersten Arbeitsmarkt.

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SenVital

Bezirk Tempelhof-Schöneberg
Kontakt Christiane Hansen

Ziel der Maßnahme ist es, zusätzliche Betreuungs- und Mobilitätsangebote für alte und hilfsbedürftige Menschen im Bezirk Tempelhof-Schöneberg zu gewährleisten. Die Arbeiten sollen hauptsächlich in Seniorenwohnhäusern und -freizeitstätten des Bezirks angesiedelt sein. Die Bewohner sind aufgrund ihres Alters zunehmend von Isolation, Einsamkeit und Pflegebedürftigkeit bedroht. Die Aufgaben der Maßnahme sind daher, geistige und körperliche Mobilität der Senioren durch Begleitung bei externen Aktivitäten und durch Hilfsdienste im Alltag zu erhalten und zu fördern und ihnen so zu helfen soziale Kontakte aufzubauen und zu pflegen. Die jeweilig zusätzliche Betreuung soll die vorhandenen Angebote ergänzen und wird in enger Absprache mit dem Bezirksamt durchgeführt.

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"SenVital" – Lebenskunst für Senioren

Bezirk Tempelhof-Schöneberg
Kontakt Christiane Hansen

Die Tätigkeit unserer Modellmaßnahme erfordert einen kontinuierlichen Arbeitsrhythmus. Sie erhöht die Teamfähigkeit der Teilnehmer/innen sowie deren Fähigkeit eigenverantwortlich zu arbeiten. Die Teilnehmer/innen bereiten Freizeit- und gesundheitsfördernde Angebote vor, erhalten Einblicke in neue zielgruppenspezifische Angebote für ältere Menschen zum aktiven und gesunden Lebensstil. Sie lernen die vielfältigen Möglichkeiten des Wachstumsmarktes "Gesundheit und Prävention" kennen und erhalten durch Weiterbildungen Schlüsselqualifikationen für ihre berufliche Zukunft. Somit erhöhen sich die Chancen der Teilnehmer/innen auf dem ersten Arbeitsmarkt kurz-, mittel- und langfristig oder es eröffnet sich die Möglichkeit eine Zusatz- oder Berufsausbildung zu absolvieren.

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Brückenschlag

Bezirk Tempelhof-Schöneberg
Kontakt Christiane Hansen

In unserer schnelllebigen und hektischen Gesellschaft findet der Austausch zwischen Generation nur ungenügend statt. Vielen Kindern und Jugendlichen fehlt der Kontakt mit älteren Menschen zum gegenseitigen Verstehen und gegenseitigen Akzeptieren. Ältere fühlen sich oft aufs "Abstellgleis" geschoben und unverstanden. Ihr Erfahrungsschatz findet oft keine Verwendung mehr und führt häufig zu dem Gefühl "nicht mehr gebraucht zu werden". Ebenso haben Kinder und Jugendliche häufig das Gefühl nicht verstanden zu werden.

Hier bietet die Maßnahme in Kitas und Schulen des Bezirks ergänzende Tätigkeiten, um einen generationsübergreifenden Erfahrungsaustausch zu beleben. In Tempelhof-Schöneberg bieten sich durch die Umsetzung neuer Konzepte zur Ganztagsbetreuung für Kinder und Jugendliche vielfältige Unterstützungsfelder, u. a. zur Verbesserung der Angebote speziell im Bereich Sport, Kunst und ökologischer Nachhaltigkeit. Daher sollen die zusätzlichen MAE-Kräfte in mehreren Bereichen helfen, die Angebote im Innen- und Außenbereich der Kitas und Schulen zu unterstützen. Durch ihre Arbeit und Kontakte mit den Kindern soll ein "Brückenschlag" zwischen den Generationen wieder hergestellt werden.

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Kid Fit

Bezirk Tempelhof-Schöneberg
Kontakt Christiane Hansen

Viele Kinder und Jugendliche leiden heute aufgrund von Bewegungsmangel an Störungen im Bereich der motorischen  Entwicklung und damit auch an kognitiven Einschränkungen. Der Bewegungsmangel korrespondiert oft mit ungesunden Essgewohnheiten und kann schon in frühen Jahren zu den „Zivilisationskrankheiten“ wie Bluthochdruck, Erkrankungen des Bewegungsapparats sowie Diabetes führen. Das ist nicht nur für die Betroffenen negativ sondern auch für die Gesellschaft durch steigende Kosten im Gesundheitswesen. Die körperliche und motorische Leistungsfähigkeit hat nicht nur bei übergewichtigen Kindern, sondern  bei fast allen Kindern in den letzten Jahren abgenommen. Alternativen  in diesem Zusammenhang wie insbesondere eine gesunde Ernährung, Bewegung, Sport und Fitness an Bedeutung. Ziel der Maßnahme ist, Kinder und Jugendliche zu informieren, sie zu bewegen und mit Kommunikation und Spaß Anstöße zu einem veränderten Lebensstil zu geben. Wir wollen daher Kindertagesstätten, Horteinrichtungen und Grund- und Oberschulen des Bezirks Angebote unterbreiten  und somit zusätzliche individuelle Förderangebote zur sinnvollen und kreativen Gestaltung ihrer Freizeit geben. Zur erfolgreichen Umsetzung unseres Präventionsprojektes kooperieren wir mit der Krankenkasse City BKK.

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Medienfit

Bezirk Tempelhof-Schöneberg
Kontakt Christiane Hansen

Ziel des Projektes ist es, die Seniorenarbeit im Bezirk Tempelhof-Schöneberg durch die Schaffung eines Medientreffpunktes zu erweitern und für ältere Bürger im Bezirk neue Impulse zu setzen.

In einem rasanten Tempo vollzieht sich derzeit ein Wechsel in der Art und Weise, wie mit Informationen und deren Beschaffung umzugehen ist. Allein der Weg von der Schreibmaschine über die elektronischen Schreibautomaten zum Fax und letztlich zur E-Mail zeigt sehr deutlich mit welchem Tempo diese Veränderungen von statten gehen. Das Internet wird in Zukunft das zentrale Netz sein, aus dem Informationen empfangen und gesendet werden. Ältere Menschen begegnen den neuen Medien mit gemischten Gefühlen. Gegen einen Versuch den Umgang mit den neuen Medien kennen zu lernen hätten nach einer Studie des Frauenhofer Instituts die meisten jedoch nichts einzuwenden, insgesamt wird sogar befürchtet, wenn man es nicht versucht; „ein bisschen was zu verpassen.“
Das Anliegen ist,  Hilfestellungen, Informationen und Übungsmöglichkeiten am PC, der Digitalkamera und im Internet für Senioren zu schaffen. Die älteren Menschen werden „an die Hand genommen“ und die Angst vor der Fachsprache und dem Umgang mit dem Personalcomputer wird Schritt für Schritt abzubauen.

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