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Verkehrsinsel
Interkulturelle Hilfe für jüdische
Migrantinnen und Migranten des Bezirks Steglitz-Zehlendorf
Learn + Care
Mobilitätshilfe für Senioren
Steglitz-Zehlendorf
Seniorentreffpunkt
Computer-Skills für Kids in
Steglitz-Zehlendorf
Move! für Kids in Steglitz-Zehlendorf
Gewaltprävention in
Steglitz-Zehlendorf
Sozialinfothek
"Living" – Mehr Lebensqualität durch
Arbeit
Die Maßnahme richtet sich an Langzeitarbeitslose aus dem Bezirk
Steglitz-Zehlendorf, die Interesse an handwerklichen Tätigkeiten insbesondere
in der Metallbranche haben. Ziel des Projektes ist es für Horte, Grundschulen
und Verkehrskindergärten Miniatur-Verkehrszeichen aus Metall herzustellen. Mit
diesen Verkehrszeichen kann in den Kinder- und Schülereinrichtungen frühzeitig
Verkehrserziehung eingeübt werden.
Ein wichtiger Aspekt der Maßnahme ist neben dem Vermitteln von Grundlagen der
Metallverarbeitung auch der Aspekt der Gestaltung der Verkehrszeichen, der
Umgang mit technischen Zeichnungen und der Einsatz von Farbe.
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Inhalt der MAE sind zusätzliche Hilfen bei der Integration jüdischer,
russischer Migrantinnen und Migranten überwiegend aus dem Bezirk. Die
Teilnehmer/innen der Maßnahme sollen in unterschiedlichen Bereichen, wie
Jugend- und Seniorenarbeit und der ZWST (Zentralwohlfahrtsstelle) eingesetzt
werden. Um in Zukunft das beschäftigungspolitische Potential der Zielgruppe
besser nutzen zu können, müssen besondere Fördermaßnahmen entwickelt und
umgesetzt werden. Durch berufsbegleitende Qualifizierung mit besonderer
Wertschätzung der Kommunikationsfähigkeit sollen die Teilnehmer/innen "fit"
gemacht werden für Dienstleistungs-, Handwerks- und Serviceberufe.
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Für Personen mit Migrationshintergrund und schlechten Deutschkenntnissen ist
es sehr schwierig eine sinnvolle Maßnahme zu entwickeln. Hier soll dieses
Angebot Abhilfe schaffen. Nach einem vorausgehenden Test zur Feststellung der
Deutschkenntnisse haben wir eine einigermaßen homogene Gruppe mit brauchbaren
Vorkenntnissen und Interesse an der Arbeit mit alten Menschen gebildet. Nach
einem zweiwöchigen Deutschintensivkurs konnten sie in Seniorenpflegeheimen als
Spaziergangs- und Ausflugsbegleitung und Betreuerhilfen für Spiele und Basteln
eingesetzt werden. Diese Tätigkeit findet an drei Tagen der Woche statt,
während an den anderen zwei Tagen die Teilnehmer/innen an einem dauerhaften, an
der Arbeitspraxis orientierten Deutschkurs teilnehmen.
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Die zusätzlichen Mobilitätshilfeangebote dieser Maßnahme richten sich an
alte und hilfsbedürftige Menschen im Bezirk Steglitz-Zehlendorf, die
hauptsächlich in den Seniorenwohnhäusern des Bezirks leben. Durch die karge
soziale Infrastruktur in der Umgebung der Häuser sind die Bewohner auch
aufgrund ihres Alters eingeschränkt in ihrer Beweglichkeit und daher oft auf
Unterstützung bei der Bewältigung von Einkäufen oder Terminen angewiesen. Ein
Ziel der Maßnahme ist es daher, die geistige und körperliche Mobilität der
Senioren durch Begleitung bei externen Aktivitäten und Hilfsdienste im Alltag
zu fördern und so vorzubeugen gegen Einsamkeit und Isolation.
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Die zusätzlichen Mobilitätshilfeangebote dieser Maßnahme richten sich an
alte und hilfsbedürftige Menschen im Bezirk Steglitz-Zehlendorf, die
hauptsächlich in den Seniorenwohnhäusern des Bezirks leben. Durch die karge
soziale Infrastruktur in der Umgebung der Häuser sind die Bewohner auch
aufgrund ihres Alters eingeschränkt in ihrer Beweglichkeit und daher oft auf
Unterstützung bei der Bewältigung von Einkäufen oder Terminen angewiesen. Ein
Ziel der Maßnahme ist es daher, die geistige und körperliche Mobilität der
Senioren durch Begleitung bei externen Aktivitäten und Hilfsdienste im Alltag
zu fördern und so vorzubeugen gegen Einsamkeit und Isolation.
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Viele Schulen und Kitas im Bezirk besitzen mittlerweile PC-Kabinette, aber
selten Personal, das die nötigen Kenntnisse besitzt Kindern die sinnvolle und
verantwortliche Nutzung der Computer und des Internets beizubringen. Auf der
anderen Seite gibt es etliche "zu alte" EDV-Kräfte und "zu unerfahrene"
EDV-Umschüler, die kaum Chancen auf dem ersten Arbeitsmarkt haben. Hier sollen
zum beiderseitigen Vorteil in den Computerclubs der Einrichtungen zusätzliche
Förderangebote für die Kids etabliert werden.
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Viele Kinder leiden heute aufgrund von Bewegungsmangel durch langes
Fernsehen und PC-Spielen an Störungen der motorischen Entwicklung und in Folge
auch an kognitiven Einschränkungen. Aber, Kinder sind unsere Zukunft ...
Die Maßnahme richtet sich daher an Kindertagesstätten und Horteinrichtungen des
Bezirks Steglitz-Zehlendorf um deren Attraktivität für die Kinder zu erhöhen.
Zusätzliche individuelle Förderangebote in den Einrichtungen regen die Kinder
zur sinnvollen und kreativen Gestaltung ihrer Freizeit an, vorhandene
Potentiale werden gestärkt und Schwächen wird frühzeitig entgegen gewirkt. Es
werden im Rahmen dieser MAE unter Einbeziehung der Erzieher und Eltern
spezielle Angebote zur Unterstützung der optimalen Förderung der körperlichen
und kognitiven Entwicklung der Kinder entwickelt.
Die jeweiligen Aktivitäten ergänzen die vorhandenen Angebote. Zur Förderung
eigenverantwortlichen Handelns werden die Kinder in Planung und Organisation
einbezogen. Die personelle Unterstützung der Aktivitäten sorgt für eine
entspannte Atmosphäre in den Gruppen, ermöglicht die Intensivierung der Arbeit
und trägt zur Verbesserung der sozialen Kompetenz der Kinder bei. Pro
Einsatzort unterstützt ein/e Mitarbeiter/in die Einrichtung, setzt kleine
Förderangebote für verschiedene Kinder um, zur Unterstützung der sinnlichen
Wahrnehmungsfähigkeit, der Motorik und Talent-Entwicklung der Kinder.
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Neue Vorkommnisse von gewalttätigen Konflikten an Schulen, wie an der
Rütlischule, sind leider keine Einzelfälle mehr. Ein alarmierender Anstieg der
Kinder- und Jugendkriminalität ist seit Anfang der 90er Jahre zu verzeichnen.
Erschreckend ist dabei die Entwicklung der registrierten Körperverletzungen und
Raubdelikte, für die sich junge Menschen verantworten müssen. Diese Straftaten
haben sich mehr als verdoppelt. Hier besteht dringend Handlungsbedarf. In
Kooperation mit den zuständigen Gewaltpräventionsbeauftragten der einzelnen
Polizeireviere, dem LKA, sowie mit der Landeskommission für Gewaltprävention
für das Jahr 2007 hat trias ein Pilotprojekt zum Thema Gewaltprävention an
Schulen gestartet.
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Angesichts der Aufsplitterung von angebotenen Dienstleistungen in den
Sozial- und Gesundheitsbereich und in andere Institutionen des Beratungswesens
ist es heute selbst für Fachleute schwer geworden, einen Überblick über die
verschiedenen Angebote und Leistungen zu erhalten.
In Zusammenarbeit mit dem Sozialstadtrat Herrn Wöpke hat trias für den
fusionierten Großbezirk Steglitz-Zehlendorf eine Sozialinfothek für Bürger und
Träger geschaffen, die relevante Beratungsangebote bürgernah aufarbeitet. Vor
allem werden die präventiven Angebote erfasst, die den Menschen im Bezirk
zusätzliche Beratung und Unterstützung anbietet. Ziel ist es, die sozialen
Dienste (Bürgerberatungsstellen) zu ergänzen und die soziale Infrastruktur zu
unterstützen.
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Für Personen, die Arbeitslosengeld II beziehen ist es oft sehr schwierig
sich wieder "unter realen Bedingungen" dem Arbeitsmarkt zu öffnen. Hier soll
dieses Angebot Abhilfe schaffen: Oft verursachen Unsicherheit über das eigene
Können und Hemmungen, eine Ablehnung der Bewerbung zu erhalten, das
Tagesgeschehen.
Um den ersten Schritt in eine neue Beschäftigung zu vereinfachen, möchten wir
gerne dieser Personengruppe die Chance geben sich wieder in einen
Arbeitsprozess zu integrieren, wieder an einem geregelten Tagesablauf
teilzunehmen und sich arbeitsmarktnah in Geschäftsprozesse einzubringen. Im
Rahmen der Maßnahme übernehmen die Teilnehmer/innen eigenverantwortlich
Aufgabengebiete und üben somit in der beruflichen Praxis wieder Fuß zu
fassen.
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