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Wind und Sonne
'Move and Eat'
SenFit Spandau
Hilfen in der Kinder- und Seniorenbetreuung
"Step by Step" – mit kreativer Arbeit Schritte zur Integration
Papierbox
PC-Recycling
Die Maßnahme richtet sich an Arbeitslosengeld II Bezieherinnen und Bezieher aus dem Bezirk Spandau, mit Berufserfahrung aus dem Bereich Handwerk oder Interesse an einer handwerlich-technischen Tätigkeit. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden im Rahmen der Maßnahme eine modulare Grundqualifizierung für die Branchen der Elektro-, Holz- und Metallverarbeitung sowie grundlegende Kenntnisse über die Zukunftsbranche der Windenergie vermittelt.
Ein wichtiger Aspekt der Maßnahme wird neben der Vermittlung von handwerklichen Kenntnissen das Aufzeigen von regenerativen Energien und die modellhafte Arbeit mit der Windenergie sein. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden hier anhand einer kleinen Windkraftanlage im Rahmen von "Learning by doing" mit der Materie vertraut gemacht. Im Laufe der Maßnahme werden unter fachkundiger Anleitung Modelle entwickelt und baulich umgesetzt (einfaches Modell aus Holz, Metall und 12 V Batterie), mit welchen man die Abläufe der Nutzung von Windenergie praktisch nachvollziehen kann. Das vermittelte Wissen wird von den Teilnehmer/innen in einer Informationsbroschüre zusammengefasst. Dieses Informationsmaterial wird sozialen Einrichtungen, Schulen und Kita´s zur Verfügung gestellt bzw. die Funktionalität einer kleinen Windkraftanlage anschaulich vor Ort anhand praktischer Modelle erläutert. Eine Unterstützungsarbeit in Schüler AG´s ist ebenfalls geplant. Die Teilnehmer/innen werden durch eine umfangreiche Qualifizierungen, handwerklichen Basismodulen (Metallbearbeitung, Holzbearbeitung, Grundlagen Elektrizität) auf das Thema vorbereitet. Eine vorhandene Windkraftanlage dient als Anschauungs- und Übungsmodell und kann als Vorlage für den Bau von Modellteilen genutzt werden.
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Viele Kinder und Jugendliche leiden heute aufgrund von Bewegungsmangel durch zu hohen Fernsehkonsum an Störungen im Bereich der motorischen Entwicklung und damit nach bekannten Forschungsergebnissen auch an kognitiven Einschränkungen. Der Bewegungsmangel korrespondiert oft mit ungesunden Essgewohnheiten und kann schon in frühen Jahren zu den "Zivilisationskrankheiten" wie Bluthochdruck, Erkrankungen des Bewegungsapparates sowie Diabetes führen. Präventionsmaßnahmen gewinnen an Bedeutung, weil sich viele Einschränkungen und Erkrankungen durch präventive Maßnahmen beeinflussen lassen. Die körperliche und motorische Leistungsfähigkeit hat nicht nur bei übergewichtigen Kindern, sondern bei fast allen Kindern in den letzten Jahren abgenommen. Alternativen in diesem Zusammenhang wie insbesondere eine gesunde Ernährung, Bewegung, Sport und Fitness an Bedeutung.
Ziel der Maßnahme ist, Kinder und Jugendliche zu informieren, sie zu bewegen und mit Kommunikation und Spaß Anstöße zu einem veränderten Lebensstil zu geben. Die erfolgreiche Umsetzung des Präventionsprojektes erfolgt in Kooperation mit den Krankenkassen.
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Ziel des Projektes ist, die berufliche Integration von erwerbsfähigen, arbeitslosen Frauen mit unterbrochener
Berufstätigkeit bzw. ohne abgeschlossene Berufsausbildung, ihre Arbeitsfähigkeit herzustellen sowie die Chancen zur
Integration in den Arbeitsmarkt zu erhöhen. Die Erfahrungen aus der Familienarbeit werden durch theoretische Qualifikation
ergänzt und für den wachsenden Arbeitsmarkt im Bereich Pflege und Dienstleistung/Service verwertbar gemacht.
Durch berufsbegleitende Qualifizierung mit Schwerpunkt auf den Modulen 240-Stunden Pflegebasiskurs und Imbissführerschein
(Kochen, Ernährung, Verkauf) sowie Training sozialer Kompetenz soll das Beschäftigungspotential der Frauen zielgerichtet
entwickelt werden. Alle Schulungen sind modular aufgebaut, so dass nach individuellem Bedarf und beruflicher Eignung der
Teilnehmerinnen einzelne fachspezifische Qualifizierungen ausgewählt und individuelle Defizite, z.B. auch in der Beherrschung
der deutschen Sprache, EDV-Anwendung etc. abgebaut werden können. Ein Berufspraktikum ermöglicht darüber hinaus die Erprobung
im gewählten Tätigkeitsfeld und den Erwerb qualifizierter Berufserfahrung unter "Echtbedingungen".
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Mit dem Projekt wird die erfolgreiche Arbeit der MAE-Maßnahme "Betreuungshilfe für Jung und Alt" im Bereich
"Seniorenbetreuung und ergänzende Angebote zur Betreuung von Kindern und Jugendlichen" fortgeführt. Der Einsatz der
Teilnehmer/innen erfolgt zusätzlich in Einrichtungen für Seniorenbetreuung / Mobilitätshilfe sowie in Kindertagesstätten,
Kinderläden und gemeinnützigen Freizeiteinrichtungen des Bezirkes Spandau.
Es hat sich gezeigt, dass der Einsatz in den oben aufgeführten Einsatzbereichen für viele Arbeitsuchende ein geeignetes
Praxisfeld für den Wiedereinstieg und die Orientierung auf dem Arbeitsmarkt darstellt. In diesen Arbeitsfeldern können die
Teilnehmer/innen ausgezeichnet Schlüsselqualifikationen wie soziale Kompetenz und erforderliche Verhaltensweisen für den
Arbeitsalltag üben, die gerade im Dienstleistungssektor nachgefragt werden. Darüber hinaus sind die angebotenen
Arbeitsgelegenheiten auch für die Zielgruppe der gering qualifizierten Arbeitslosen gut geeignet, weil wenig formalisiertes
Wissen erforderlich ist und es sich um niedrigschwellige, angeleitete Hilfstätigkeiten handelt.
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Zielgruppe dieses Projektes sind Arbeitslosengeld-II-Empfänger mit starken Integrationshemmnissen gesundheitlicher,
körperlicher, psychischer und/oder sozialer Art. Diese Menschen bedürfen der besonderen Förderung, um sie in den Arbeitsmarkt
zu integrieren und ihnen damit die Teilnahme am Gemeinleben - beruflich wie gesellschaftlich - zu erleichtern.
Arbeitslose mit eingeschränkter Arbeitsfähigkeit, zum Teil im Anschluss an Rehabilitations-Maßnahmen können oft nicht sinnvoll
in Beschäftigungsmaßnahmen mit regulärer Arbeitszeit und durchschnittlichem Anforderungsprofil hinsichtlich sozialer und
kommunikativer Kompetenz eingesetzt und gefördert werden. Um zukünftig das beschäftigungspolitische Potential dieser
Zielgruppe besser nutzen zu können, ist diese Maßnahme lanciert worden. Durch speziell abgestimmte Förderinstrumente in Form
von gestalterisch-kreativen Tätigkeiten, Qualifizierungsinhalten mit besonderer Förderung von Kommunikationsfähigkeit und
sozialer Kompetenz, reduzierter Arbeitszeit auf 15-20 Wochenstunden und sozial-pädagogischer Betreuung soll eine Lebensplanung
und Persönlichkeitsentwicklung und somit Beschäftigungsfähigkeit wirksam gefördert und wiedererlangt werden.
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Das Projekt Papierbox gibt Arbeitslosengeld II Empfängern mit Integrationshemmnissen für
den ersten Arbeitsmarkt die Möglichkeit, schrittweise ihre Beschäftigungsfähigkeit aufzubauen. Es eignet sich besonders für Hilfeempfänger mit gesundheitlichen, sprachlichen und allgemein sozialen Einschränkungen. Dem entsprechen eine Arbeitszeit von 3-4 Stunden und ein Tätigkeitszuschnitt mit geringen Anforderungen an berufliche Qualifikationen und Leistungsfähigkeit.
In der Maßnahme werden leichte Arbeiten rund um die Verarbeitung von Papier, Pappe und Büchern durchgeführt. Gespendetes Material wird sortiert und verarbeitet, Verwertbares wird für gemeinnützige Einrichtungen in Spandau z.B. Senioreneinrichtungen und Kitas kostenlos bereitgestellt. Materialien, die nicht weiterverarbeitet werden können, werden umweltgerechtem Recycling zugeführt.
Den gravierenden Integrationshemmnissen und sozialen Problemlagen der Zielgruppe wird durch eine begleitende sozialpädagogische Betreuung Rechnung getragen. Der Focus soll auf die Befähigung zu eigenverantwortlichem Handeln gerichtet werden. Das Ziel dieses Konzeptes ist es, so wieder eine realistische Perspektive zur Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen und berufliche Zielsetzungen für die Teilnehmer/innen zu erarbeiten.
Zweck der Maßnahme ist es, unbrauchbare PC's im Bezirk Spandau einzusammeln und technisch so aufzubereiten, dass die Einzelteile umweltgerecht entsorgt werden können bzw. aus den noch verwertbaren Einzelteilen gangbare PC's zusammengebaut werden, die öffentlichen Einrichtungen wie Kita's und Jugendclubs kostenlos überlassen werden.
Damit wird auch ein Beitrag zur umweltgerechten Entsorgung von Altmaterialien im Bezirk geleistet. In Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt soll im Bezirk Spandau die Umweltarbeit unterstützt und ergänzt werden. Insbesondere die Unterstützung der öffentlichen Einrichtungen wie Kitas, Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen stehen im Mittelpunkt des Interesses.
Ebenso wird ein verstärktes Umweltbewusstsein bei den Teilnehmern und in der Bevölkerung gefördert. Es handelt sich um eine Stützpunktmaßnahme mit Projekträumen.
Für die Teilnehmer/innen werden entsprechende Grundqualifikationen durchgeführt. Optional werden neigungsorientierte Qualifizierungen aus den trias-Qualifizierungsmodulen angeboten.
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