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Umweltstation
Unterstützende Tätigkeiten als Trainings- und Sportanlagenhelfer
Wind und Sonne
Trickdiebe
Seniorenbetreuung High-Deck-Siedlung
Seniorenbetreuung Weiße Siedlung Dammweg
Verkehrsinsel
Die Umweltstation hat sich zum Ziel gesetzt, speziell für die Kinder in Neukölln ökologische Zusammenhänge zu verdeutlichen
und damit ein Umweltbewusstsein zu entwickeln.
Die Bevölkerungsstruktur gerade in Neukölln ist durch Nationalitätenvielfalt geprägt.
Verständigungsschwierigkeiten, Unwissenheit oder auch Desinteresse wirken sich oft blockierend auf den bewussten und
umweltfreundlichen Umgang zum Beispiel mit Abfall aus. Verständnis für Umweltreinhaltung und Mülltrennung sind daher wichtige Ansatzpunkte.
Den Kindern des Bezirks soll das Verständnis über Umweltverschmutzung vermittelt werden - die so gewonnenen Kenntnisse sollen
verinnerlicht und sinnvoll umgesetzt werden.
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Die Teilnehmer der Maßnahme unterstützen die Vereine in ihrer Arbeit. Sie organisieren Wettkämpfe mit, helfen bei deren Durchführung und leisten einen ergänzenden Beitrag zur Kinder- und Jugendarbeit der Vereine. Des Weiteren helfen die Teilnehmer beim Verleih und der Wartung von Sportgeräten und geben Hilfestellungen beim Training.
Durch Kontrollgänge und der Mithilfe bei der Wartung der Trainingsanlagen sowie der Beseitigung von Bagatelleschäden und die Mitpflege der Anlagen wird für sichere Trainingsbedingungen gesorgt.
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Die Maßnahme richtet sich an Jugendliche (U25) aus dem Bezirk Neukölln, die nicht über eine abgeschlossene
Berufsausbildung verfügen. Diesen Jugendlichen wird im Rahmen der Maßnahme eine modulare Grundqualifizie-
rung für die Branchen der Elektro-, Holz- und Metallverarbeitung sowie grundlegende Kenntnisse über die Zukunftsbranche der erneuerbaren Energien vermittelt.
Die Jugendlichen werden hier anhand von kleinen Solar- und Windkraftanlagen im Rahmen von "Learning by doing"
mit der Materie vertraut gemacht.
Im Laufe der Maßnahme
werden unter fachkundiger Anleitung Modelle entwickelt und baulich umgesetzt (einfache Modelle aus Glas,
Kupferrohr, Holz, Metall, und 12 V Batterie, mit welchen man die Abläufe der Nutzung erneuerbarer Energien
praktisch nachvollziehen kann.
Die Jugendlichen werden Informationen und Erfahrungen sammeln und diese in
einem Informationsordner zusammenfassen. Dieses Informationsmaterial wird sozialen Einrichtungen, Schulen,
Jugendeinrichtungen und Kita's zur Verfügung gestellt bzw. die Funktionalität der erneuerbaren Energien anhand
praktischer Modelle erläutert. Eine Unterstützungsarbeit in Schüler-AG's bzw. mit der Gartenbauschule Neukölln
ist ebenfalls geplant
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Ziel der Maßnahme ist es, ältere und hilfsbedürftige Menschen im Bezirk mögliche Vorsichtsmaßnahmen und
Möglichkeiten zum Schutz der eigenen Person und des Eigentums (Wohnung, Geld etc.) aufzuzeigen und
Lösungsansätze und Präventionsmaßnahmen zu vermitteln.
In der praktischen Umsetzung ist ein Fragenkatalog, der Aufklärung über die Verhaltensweisen von Senioren
schafft, durch die Teilnehmer zu erarbeiten. Nach Auswertung des Fragebogens und Abgleich der Methoden von
Betrügern sollen, auch in Zusammenarbeit mit der Polizei, entsprechende Handlungsanweisungen und Tipps zum
Schutz vor Betrügereien für die Senioren erarbeitet werden.
In der zweiten Projektphase sind diese Informationen
für die Senioren zugänglich zu machen. Dies soll über die Erstellung eines Flyers/Informationsblattes und durch
das gezielte Aufsuchen der Senioren erreicht werden.
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In der Neuköllner High-Deck-Siedlung werden von Stadt und Land ca. 2200 Sozialwohnungen verwaltet. Viele Mieter haben ein
Alter erreicht, das intensive Pflegebedürftigkeit und oft einhergehende Isolation zur Folge hat. Oft ist das Leben dieser
Menschen von Vereinsamung, Ängsten und mangelnder Mobilität gekennzeichnet. Darüber hinaus führt die steigende Mieterfluktuation
in der Siedlung zur Verunsicherung der älteren und behinderten Menschen.
Durch die Maßnahme werden für die älteren Menschen in der Siedlung Begegnungsstätten geschaffen, konkrete Begegnungsmaßnahmen
durchgeführt und ein Begleit- und Hilfsdienst installiert. Die offene Seniorenarbeit in der Siedlung und der Umgebung wird in
Zusammenarbeit mit dem Quartiersmanagement und den dort ansässigen bezirklichen Seniorenwohnhäusern verbessert.
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Älteren Menschen, insbesondere aus einkommensschwachen Schichten, droht mit zunehmendem Alter und einhergehender
Hilfsbedürftigkeit Isolation und Vereinsamung. Die Angebote an ergänzenden psychosozialen Leistungen dienen insbesondere der
Erhaltung von geistiger und körperlicher Mobilität und helfen die Sozialkontakte zu pflegen und die Öffnung zum
gesellschaftlichen Umfeld zu stärken.
Diese zusätzlichen Tätigkeiten und Hilfen würden ohne Förderung nicht durchgeführt werden. Sie verbessern die Lebensqualität
der Senioren und erleichtern die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Das Projekt hat zum Ziel, mit Begleit- und
Hilfsdiensten die Unsicherheiten und Schwierigkeiten des Alltags für alte und behinderte Menschen überwinden zu helfen.
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Ziel dieser Maßnahme ist es, für Horte, Grundschulen und Verkehrskindergärten Miniatur-Verkehrszeichen aus Metall herzustellen. Mit diesen Verkehrszeichen kann in den Kinder- und Schülereinrichtungen frühzeitig Verkehrserziehung eingeübt werden.
Den Teilnehmern wird im Rahmen der Maßnahme eine modulare Grundqualifizierung für die Branchen der Metallverarbeitung vermittelt. Ein wichtiger Aspekt der Maßnahme ist neben dem Vermitteln von Grundlagen der Metallbearbeitung und der Metallverarbeitung auch der „künstlerische“ Aspekt bei der Gestaltung der Miniatur-Verkehrszeichen im Umgang mit technischen Zeichnungen und dem Einsatz von Farbgestaltung.
Die Miniatur-Verkehrszeichen werden nach Absprache Grundschulen, Horten und Kitas zur Verfügung gestellt.




