Projekte im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf: Übersicht

LadyWood
Radfit – Recycling und Aufarbeitung von Fahrrädern
Wir sind da
SenFit – Mobilitätshilfen und Freizeitgestaltung für Senioren
Kreativität im Visier (Kreativität – Arbeit – Integration)
Leben heißt Gestalten
Videoschnitt – Jugend zwischen Wunsch und Wirklichkeit
Play-Station



LadyWood

Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
Kontakt Petra Wicha

'LadyWood' ist ein Projekt zur Integration junger Frauen, die an einem handwerklichen Beruf interessiert sind. Ziel der Maßnahme ist es, den sozialen Einrichtungen des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf kostenlos Holzspielzeug und Dekorationen anbieten zu können. Bei dem Teilnehmer soll durch die Vermittlung von einfachen handwerklichen Tätigkeiten und durch das Heranführen an einen geregelten Arbeitsalltag wieder eine Beschäftigungsfähigkeit erlangt werden.

Es werden im Rahmen der Maßnahme kostenlose Dekorationsmittel aus Holz – zum Beispiel Bilderrahmen und Mobiles –, aber auch Schneidebretter, Holzpuzzles, Holzbuchstaben und -zahlen, Abakusse oder Schiebelehren gefertigt. Kleiner Reparaturen an Holzspielzeug können ebenfalls durchgeführt werden. Im Rahmen der Maßnahme ist es möglich in der trias Holzwerkstatt einen von der Handwerkskammer anerkannten Maschinenschein für Holzbearbeitungsmaschinen zu absolvieren.

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Radfit – Recycling und Aufarbeitung von Fahrrädern, Dreirädern, Bollerwagen für gemeinnützige Zwecke

Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
Kontakt Petra Wicha

Vorwiegend ungelernten Jugendlichen bis 25 Jahren (auch mit Migrationshintergrund) soll mit diesem Projekt der Einstieg in eine spätere Ausbildung oder Neuorientierung ihres Berufswunsches ermöglicht werden, wie der Hinführung zur zweijährigen Ausbildung als Fahrradmonteur/in. Im Bezirk soll Jugendlichen oder Berufsabbrechern mit diesem Projekt eine Berufsfindung bzw. ein Neustart ermöglicht werden. trias bietet mit einer eigenen Zweiradwerkstatt und entsprechend geschultem Ausbildungspersonal die erforderlichen Voraussetzungen.

Recherchen ergaben, dass es bei vielen öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen Bedarf gibt, vorhandene Räder fahrbereit zu machen bzw. ein Rad aus Recycling-Beständen zu rekonstruieren. Gerade im Bereich Kita, Schule, Seniorenfreizeitstätte, Krankenhaus und Sozialstationen der Wohlfahrtsverbände usw. fehlen oftmals die finanziellen Mittel dafür. Gespendete bzw. geschenkte Räder werden in der trias-Werkstatt aufgearbeitet und gemeinnützigen Einrichtungen zur Verfügung gestellt.

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Wir sind da

Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
Kontakt Petra Wicha

Zielgruppe dieses Projektes sind Arbeitslosengeld-II-Empfänger mit starken Integrationshemmnissen gesundheitlicher, körperlicher, psychischer und/oder sozialer Art. Auf Grund dieser Tatsachen bedürfen diese Menschen der besonderen Förderung, um sie in das Arbeitsleben und den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihnen damit die Teilnahme am Gemeinleben – beruflich wie gesellschaftlich – zu erleichtern.

Arbeitslose mit eingeschränkter Arbeitsfähigkeit, zum Teil im Anschluss an Rehabilitations-Maßnahmen können oft nicht sinnvoll in Beschäftigungsmaßnahmen mit regulärer Arbeitszeit und durchschnittlichem Anforderungsprofil hinsichtlich sozialer und kommunikativer Kompetenz eingesetzt und gefördert werden. Um zukünftig das beschäftigungspolitische Potential dieser Zielgruppe besser nutzen zu können, ist diese Maßnahme lanciert worden. Durch speziell abgestimmte Förderinstrumente und Qualifizierungen mit Förderung von Kommunikationsfähigkeit und sozialer Kompetenz.

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SenFit – Mobilitätshilfen und Freizeitgestaltung für Senioren

Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
Kontakt Petra Wicha

Immer mehr Senioren sind aufgrund zunehmenden Alters und fehlender Familienanbindung von Isolation und Pflegebedürftigkeit bedroht. Ein Ziel der Maßnahme ist es daher, die geistige und körperliche Mobilität der Bewohner durch Serviceleistungen zu erhalten und zu fördern. Allein lebenden Senioren in Seniorenwohnheimen und privaten Haushalten werden zu den vorhandenen Angeboten in Absprache mit dem Bezirksamt und den Einsatzstellen ergänzende und zusätzliche Hilfs- und Pflegetätigkeiten angeboten.
Die sozialen Dienste (Bürgerberatungsstellen) werden ergänzt und die soziale Infrastruktur unterstützt. Zur Förderung eigenverantwortlichen Handelns werden die Senioren in die Planung und Organisation der Abläufe mit einbezogen.
Die Teilnehmer/innen suchen die privaten Haushalte auf und unterstützen die Senioren nach deren Wünschen und Bedürfnissen. Diese zusätzlichen Tätigkeiten haben ausschließlich Betreuungscharakter.

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Kreativität im Visier (Kreativität – Arbeit – Integration)

Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
Kontakt Petra Wicha

Zielgruppe dieses Projektes sind Arbeitslosengeld-II-Empfänger mit starken Integrationshemmnissen gesundheitlicher, körperlicher, psychischer und/oder sozialer Art. Auf Grund dieser Tatsachen bedürfen diese Menschen der besonderen Förderung, um sie in das Arbeitsleben und den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihnen damit die Teilnahme am Gemeinleben - beruflich wie gesellschaftlich - zu erleichtern.

Arbeitslose mit eingeschränkter Arbeitsfähigkeit, zum Teil im Anschluss an Rehabilitations-Maßnahmen können oft nicht sinnvoll in Beschäftigungsmaßnahmen mit regulärer Arbeitszeit und durchschnittlichem Anforderungsprofil hinsichtlich sozialer und kommunikativer Kompetenz eingesetzt und gefördert werden. Um zukünftig das beschäftigungspolitische Potential dieser Zielgruppe besser nutzen zu können, ist diese Maßnahme lanciert worden. Durch speziell abgestimmte Förderinstrumente in Form von gestalterisch-kreativen Tätigkeiten, Qualifizierungsinhalten mit besonderer Förderung von Kommunikationsfähigkeit und sozialer Kompetenz, reduzierter Arbeitszeit auf 15-20 Wochenstunden und sozial-pädagogischer Betreuung soll eine Lebensplanung und Persönlichkeitsentwicklung wirksam gefördert und wiedererlangt werden (Supervisions-Moderationsprozess). Der Focus wird auf die Befähigung zu eigenverantwortlichem Handeln gerichtet werden, im Sinne der Erneuerung / Wiederherstellung von Selbstbefähigung (Empowerment) und der Vermittelbarkeit in den ersten Arbeitsmarkt.

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Leben heißt Gestalten

Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
Kontakt Petra Wicha

In Anknüpfung an das laufende Projekt "Kreativität im Visier" zeigen die Erfahrungen deutlich, dass es sinnvoll ist, die Teilnehmer/innen innerhalb der Maßnahme nach ihren unterschiedlichen Bedürfnissen und Fähigkeiten individuell zu fördern.

Zielgruppe dieses Projektes sind Arbeitslosengeld-II-Empfänger mit starken Integrationshemmnissen gesundheitlicher, körperlicher, psychischer und/oder sozialer Art. Auf Grund dieser Tatsachen bedürfen diese Menschen der besonderen Förderung, um sie in das Arbeitsleben und den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihnen damit die Teilnahme am Gemeinleben - beruflich wie gesellschaftlich - zu erleichtern. Zusätzliche Angebote sollen eine Öffnung zum Gemeinwesen schaffen und die Integration in den Arbeitsmarkt fördern.

Arbeitslose mit eingeschränkter Arbeitsfähigkeit, zum Teil im Anschluss an Rehabilitations-Maßnahmen können oft nicht sinnvoll in Beschäftigungsmaßnahmen mit regulärer Arbeitszeit und durchschnittlichem Anforderungsprofil hinsichtlich sozialer und kommunikativer Kompetenz eingesetzt und gefördert werden. Um zukünftig das beschäftigungspolitische Potential dieser Zielgruppe besser nutzen zu können, ist diese Maßnahme lanciert worden. Durch speziell abgestimmte Förderinstrumente in Form von gestalterisch-kreativen Tätigkeiten, Qualifizierungsinhalten mit besonderer Förderung von Kommunikationsfähigkeit und sozialer Kompetenz, reduzierter Arbeitszeit auf 15-20 Wochenstunden und sozial-pädagogischer Betreuung soll eine Lebensplanung und Persönlichkeitsentwicklung und somit Beschäftigungsfähigkeit wirksam gefördert und wiedererlangt werden.

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Videoschnitt – Jugend zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
Kontakt Petra Wicha

Wie Erfahrungen gezeigt haben, ist es schwierig Jugendliche für Maßnahmen zu begeistern. Für Jugendliche hat das Umsetzen eigener Ideen und Vorstellungen hohe Priorität. Disziplin, Spaß, Erlangen von Lebens- und Alltagskompetenz, Selbstständigkeit, Perspektiven und Durchhaltevermögen sind wichtige Voraussetzungen, um Jugendliche zu motivieren und erfolgreich zu fördern. Es gilt die Jugendlichen, abgestimmt auf deren konkrete Situation und Problematik, auf die Integration in den ersten Arbeitsmarkt vorzubereiten und sie gezielt auf diesem Weg zu fördern und zu fordern.

Die Idee dieser Maßnahme ist es, die Jugendlichen einen Film über sich selbst drehen zu lassen, in welchem die Realität der Jugendlichen in Bezug auf Beschäftigung bzw. Bildungsmöglichkeiten (Ausbildungsplatzsuche) ihren Wünschen und Träumen gegenüber gestellt wird. Die Teilnehmer/innen werden thematisch umfassend geschult, während des "Drehs" professionell begleitet und mit dem dazu gehörigem Equipment ausgestattet. Dieses Video kann auch Schulen, Berufs- und Oberschulen als Berufsvorbereitung, Informations- und Diskussionsbeitrag zur Verfügung gestellt werden. Die Kreativität der Teilnehmer/innen wird gefordert und gefördert. Darüber hinaus hat jeder einzelne die Möglichkeit sich mit ihrer Lebenssituation auseinander zusetzen und diese kritisch zu betrachten, ebenso wird die Selbstwahrnehmung geschult.

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Play-Station

Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
Kontakt Petra Wicha

Datenerhebung und Erstellen einer Broschüre zur Information über Spielplätze und deren Bespielbarkeit – auch für behinderte Kinder. Im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf gibt es unzählige Spielplätze, die für behinderte und nicht behinderte Kinder mehr oder weniger gut bespielbar sind. Oft sind Eltern nicht informiert über die Ausstattung von Spielplätzen, die nicht in unmittelbarer Nähe des Wohnortes liegen. Für Eltern mit behinderten Kindern ist die Suche nach geeigneten Spielplätzen noch schwieriger – es fehlen Informationen zur Lage, Erreichbarkeit und Ausstattung der Spielplätze.

Hier möchte das Projekt Abhilfe schaffen. Alle öffentlichen Spielplätze im Bezirk werden erfasst und am Ende der Maßnahme in einer Broschüre veröffentlicht, in der die Spielplätze mit Fahrverbindung, Beschaffenheit der Wege, Ausstattung und den Spielmöglichkeiten aufgelistet sind. Ins Besondere soll die Bespielbarkeit der Spielplätze auch für behinderte Kinder überprüft werden. Eine vergleichbare Broschüre ist bereits für den Bezirk Tempelhof-Schöneberg entstanden.

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