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LadyWood
Radfit – Recycling und Aufarbeitung von
Fahrrädern
Wir sind da
SenFit – Mobilitätshilfen und
Freizeitgestaltung für Senioren
Kreativität im Visier (Kreativität –
Arbeit – Integration)
Leben heißt Gestalten
Videoschnitt – Jugend zwischen
Wunsch und Wirklichkeit
Aktiviti
Aktiviti Plus
Sag Ja
KIA - Kompetenz - Integration - Arbeit
Individualität = Fortschritt
Play-Station
'LadyWood' ist ein Projekt zur Integration junger Frauen, die an einem
handwerklichen Beruf interessiert sind. Ziel der Maßnahme ist es, den sozialen
Einrichtungen des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf kostenlos Holzspielzeug
und Dekorationen anbieten zu können. Bei dem Teilnehmer soll durch die
Vermittlung von einfachen handwerklichen Tätigkeiten und durch das Heranführen
an einen geregelten Arbeitsalltag wieder eine Beschäftigungsfähigkeit erlangt
werden.
Es werden im Rahmen der Maßnahme kostenlose Dekorationsmittel aus Holz –
zum Beispiel Bilderrahmen und Mobiles –, aber auch Schneidebretter,
Holzpuzzles, Holzbuchstaben und -zahlen, Abakusse oder Schiebelehren gefertigt.
Kleiner Reparaturen an Holzspielzeug können ebenfalls durchgeführt werden. Im
Rahmen der Maßnahme ist es möglich in der trias Holzwerkstatt einen von der
Handwerkskammer anerkannten Maschinenschein für Holzbearbeitungsmaschinen zu
absolvieren.
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Vorwiegend ungelernten Jugendlichen bis 25 Jahren (auch mit
Migrationshintergrund) soll mit diesem Projekt der Einstieg in eine spätere
Ausbildung oder Neuorientierung ihres Berufswunsches ermöglicht werden, wie der
Hinführung zur zweijährigen Ausbildung als Fahrradmonteur/in. Im Bezirk soll
Jugendlichen oder Berufsabbrechern mit diesem Projekt eine Berufsfindung bzw.
ein Neustart ermöglicht werden. trias bietet mit einer eigenen Zweiradwerkstatt
und entsprechend geschultem Ausbildungspersonal die erforderlichen
Voraussetzungen.
Recherchen ergaben, dass es bei vielen öffentlichen und gemeinnützigen
Einrichtungen Bedarf gibt, vorhandene Räder fahrbereit zu machen bzw. ein Rad
aus Recycling-Beständen zu rekonstruieren. Gerade im Bereich Kita, Schule,
Seniorenfreizeitstätte, Krankenhaus und Sozialstationen der Wohlfahrtsverbände
usw. fehlen oftmals die finanziellen Mittel dafür. Gespendete bzw. geschenkte
Räder werden in der trias-Werkstatt aufgearbeitet und gemeinnützigen
Einrichtungen zur Verfügung gestellt.
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Zielgruppe dieses Projektes sind Arbeitslosengeld-II-Empfänger mit starken Integrationshemmnissen gesundheitlicher, körperlicher, psychischer und/oder sozialer Art. Auf Grund dieser Tatsachen bedürfen diese Menschen der besonderen Förderung, um sie in das Arbeitsleben und den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihnen damit die Teilnahme am Gemeinleben – beruflich wie gesellschaftlich – zu erleichtern.
Arbeitslose mit eingeschränkter Arbeitsfähigkeit, zum Teil im Anschluss an
Rehabilitations-Maßnahmen können oft nicht sinnvoll in Beschäftigungsmaßnahmen
mit regulärer Arbeitszeit und durchschnittlichem Anforderungsprofil
hinsichtlich sozialer und kommunikativer Kompetenz eingesetzt und gefördert
werden. Um zukünftig das beschäftigungspolitische Potential dieser Zielgruppe
besser nutzen zu können, ist diese Maßnahme lanciert worden. Durch speziell
abgestimmte Förderinstrumente und Qualifizierungen mit Förderung von
Kommunikationsfähigkeit und sozialer Kompetenz.
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Immer mehr Senioren sind aufgrund zunehmenden Alters und fehlender
Familienanbindung von Isolation und Pflegebedürftigkeit bedroht. Ein Ziel der
Maßnahme ist es daher, die geistige und körperliche Mobilität der Bewohner
durch Serviceleistungen zu erhalten und zu fördern. Allein lebenden Senioren in
Seniorenwohnheimen und privaten Haushalten werden zu den vorhandenen Angeboten
in Absprache mit dem Bezirksamt und den Einsatzstellen ergänzende und
zusätzliche Hilfs- und Pflegetätigkeiten angeboten.
Die sozialen Dienste (Bürgerberatungsstellen) werden ergänzt und die soziale
Infrastruktur unterstützt. Zur Förderung eigenverantwortlichen Handelns werden
die Senioren in die Planung und Organisation der Abläufe mit einbezogen.
Die Teilnehmer/innen suchen die privaten Haushalte auf und unterstützen die
Senioren nach deren Wünschen und Bedürfnissen. Diese zusätzlichen Tätigkeiten
haben ausschließlich Betreuungscharakter.
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Zielgruppe dieses Projektes sind Arbeitslosengeld-II-Empfänger mit starken
Integrationshemmnissen gesundheitlicher, körperlicher, psychischer und/oder
sozialer Art. Auf Grund dieser Tatsachen bedürfen diese Menschen der besonderen
Förderung, um sie in das Arbeitsleben und den Arbeitsmarkt zu integrieren und
ihnen damit die Teilnahme am Gemeinleben - beruflich wie gesellschaftlich - zu
erleichtern.
Arbeitslose mit eingeschränkter Arbeitsfähigkeit, zum Teil im Anschluss an
Rehabilitations-Maßnahmen können oft nicht sinnvoll in Beschäftigungsmaßnahmen
mit regulärer Arbeitszeit und durchschnittlichem Anforderungsprofil
hinsichtlich sozialer und kommunikativer Kompetenz eingesetzt und gefördert
werden. Um zukünftig das beschäftigungspolitische Potential dieser Zielgruppe
besser nutzen zu können, ist diese Maßnahme lanciert worden. Durch speziell
abgestimmte Förderinstrumente in Form von gestalterisch-kreativen Tätigkeiten,
Qualifizierungsinhalten mit besonderer Förderung von Kommunikationsfähigkeit
und sozialer Kompetenz, reduzierter Arbeitszeit auf 15-20 Wochenstunden und
sozial-pädagogischer Betreuung soll eine Lebensplanung und
Persönlichkeitsentwicklung wirksam gefördert und wiedererlangt werden
(Supervisions-Moderationsprozess). Der Focus wird auf die Befähigung zu
eigenverantwortlichem Handeln gerichtet werden, im Sinne der Erneuerung /
Wiederherstellung von Selbstbefähigung (Empowerment) und der Vermittelbarkeit
in den ersten Arbeitsmarkt.
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In Anknüpfung an das laufende Projekt "Kreativität im Visier" zeigen die
Erfahrungen deutlich, dass es sinnvoll ist, die Teilnehmer/innen innerhalb der
Maßnahme nach ihren unterschiedlichen Bedürfnissen und Fähigkeiten individuell
zu fördern.
Zielgruppe dieses Projektes sind Arbeitslosengeld-II-Empfänger mit starken
Integrationshemmnissen gesundheitlicher, körperlicher, psychischer und/oder
sozialer Art. Auf Grund dieser Tatsachen bedürfen diese Menschen der besonderen
Förderung, um sie in das Arbeitsleben und den Arbeitsmarkt zu integrieren und
ihnen damit die Teilnahme am Gemeinleben - beruflich wie gesellschaftlich - zu
erleichtern. Zusätzliche Angebote sollen eine Öffnung zum Gemeinwesen schaffen
und die Integration in den Arbeitsmarkt fördern.
Arbeitslose mit eingeschränkter Arbeitsfähigkeit, zum Teil im Anschluss an
Rehabilitations-Maßnahmen können oft nicht sinnvoll in Beschäftigungsmaßnahmen
mit regulärer Arbeitszeit und durchschnittlichem Anforderungsprofil
hinsichtlich sozialer und kommunikativer Kompetenz eingesetzt und gefördert
werden. Um zukünftig das beschäftigungspolitische Potential dieser Zielgruppe
besser nutzen zu können, ist diese Maßnahme lanciert worden. Durch speziell
abgestimmte Förderinstrumente in Form von gestalterisch-kreativen Tätigkeiten,
Qualifizierungsinhalten mit besonderer Förderung von Kommunikationsfähigkeit
und sozialer Kompetenz, reduzierter Arbeitszeit auf 15-20 Wochenstunden und
sozial-pädagogischer Betreuung soll eine Lebensplanung und
Persönlichkeitsentwicklung und somit Beschäftigungsfähigkeit wirksam gefördert
und wiedererlangt werden.
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Wie Erfahrungen gezeigt haben, ist es schwierig Jugendliche für Maßnahmen zu
begeistern. Für Jugendliche hat das Umsetzen eigener Ideen und Vorstellungen
hohe Priorität. Disziplin, Spaß, Erlangen von Lebens- und Alltagskompetenz,
Selbstständigkeit, Perspektiven und Durchhaltevermögen sind wichtige
Voraussetzungen, um Jugendliche zu motivieren und erfolgreich zu fördern. Es
gilt die Jugendlichen, abgestimmt auf deren konkrete Situation und Problematik,
auf die Integration in den ersten Arbeitsmarkt vorzubereiten und sie gezielt
auf diesem Weg zu fördern und zu fordern.
Die Idee dieser Maßnahme ist es, die Jugendlichen einen Film über sich selbst
drehen zu lassen, in welchem die Realität der Jugendlichen in Bezug auf
Beschäftigung bzw. Bildungsmöglichkeiten (Ausbildungsplatzsuche) ihren Wünschen
und Träumen gegenüber gestellt wird. Die Teilnehmer/innen werden thematisch
umfassend geschult, während des "Drehs" professionell begleitet und mit dem
dazu gehörigem Equipment ausgestattet. Dieses Video kann auch Schulen, Berufs-
und Oberschulen als Berufsvorbereitung, Informations- und Diskussionsbeitrag
zur Verfügung gestellt werden. Die Kreativität der Teilnehmer/innen wird
gefordert und gefördert. Darüber hinaus hat jeder einzelne die Möglichkeit sich
mit ihrer Lebenssituation auseinander zusetzen und diese kritisch zu
betrachten, ebenso wird die Selbstwahrnehmung geschult.
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Zielgruppe dieses Projektes sind Arbeitslosengeld II Empfänger mit starken
Integrations-Hemmnissen gesundheitlich/körperlicher, psychischer und sozialer
Art. Die Beschäftigung im sozialen Bereich soll den Teilnehmern die Integration
in das Arbeitsleben und somit die Teilnahme am Gemeinleben wie auch die
berufliche und gesellschaftliche Integration in Berlin erleichtern.
Durch speziell auf diese Zielgruppe abgestimmte Einsatzstellen im
gemeinnützigen, sozialen Bereich unter Berücksichtigung der gesundheitlichen
und psychischen Einschränkungen der Teilnehmer/innen soll bei reduzierter
Arbeitszeit auf 15 – 20 Wochenstunden Beschäftigungsfähigkeit wirksam
gefördert und wiedererlangt werden. Es gilt, Selbstbewusstsein und
Arbeitsmotivation der Teilnehmer/innen zu stärken und gezielt eine individuelle
Berufswegeplanung zu erarbeiten.
Der Focus soll auf die Wiedererlangung der Beschäftigungsfähigkeit gerichtet
sein.
Zielgruppe dieses Projektes sind Arbeitslosengeld II Empfänger mit starken
Integrations-Hemmnissen gesundheitlich/körperlicher, psychischer und sozialer
Art. Auf Grund dieser Tatsachen ist gerade diese Zielgruppe besonders
förderungswürdig. Die Beschäftigung im sozialen Bereich soll den Teilnehmern
die Integration in das Arbeitsleben erleichtern.
Für Arbeitslose mit eingeschränkter Arbeitsfähigkeit, die bereits in der
Vergangenheit in einer MAE mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 15 bis 25
Stunden die erste Bewehrungsprobe bestanden haben, soll hier ein Angebot
geschaffen werden, die vorhandenen Potentiale weiter auszubauen und zu fördern.
Die Arbeitszeit wird individuell abgestimmt, liegt aber im Rahmen von 15
– 25 Wochenstunden. Die Einbindung der Teilnehmer/innen in eine
Entgeltvariante stärkt zum einem das Selbstbewusstsein der Teilnehmer, zum
anderem sind die Rahmenbedingungen näher am ersten Arbeitsmarkt angegliedert.
Für die Teilnehmer wird entsprechend der vorhandenen Potentiale eine Einsatzstelle mit gemeinnützigen, sozialen Charakter gesucht.
Zielgruppe dieses Projektes sind Arbeitslosengeld II Empfänger mit starken
Integrationshemmnissen gesundheitlich/körperlicher, psychischer und sozialer
Art.
Durch speziell auf diese Zielgruppe abgestimmte Förderinstrumente in Form von
gestalterisch - kreativen Tätigkeiten, Qualifizierungsinhalten mit besonderer
Wertschätzung der Kommunikationsfähigkeit und sozialer Kompetenz soll
Beschäftigungsfähigkeit wirksam gefördert und wiedererlangt werden.
Die zusätzlichen Angebote dieser Maßnahme richten sich an kommunale und
öffentliche Einrichtungen des Bezirkes Charlottenburg - Wilmersdorf, wie z.B.
Schulen, Kitas, Bibliotheken, Senioreneinrichtungen usw.. Ihnen sollen
kostenlos künstlerische Exponate für Ausstellungen, zu Demonstrationszwecken
und bei Bedarf zur dauerhaften Verschönerung der räumlichen Ausstattung zur
Verfügung gestellt werden. Die Einbeziehung und Vernetzung mit den
kooperierenden Einrichtungen im Altenhilfebereich, mit Kitas und Schulen wird
angestrebt.
Durch das gemeinsame Gestalten und Erleben von schöpferischen Prozessen werden die sozialen Fähigkeiten wie Teamarbeit, Verbindlichkeit, Zuverlässigkeit, angemessene Umgangsformen und Kommunikationsmöglichkeiten trainiert.
Zielgruppe dieses Projektes sind AkademikerInnen, die im Arbeitslosengeld II
Bezug stehen (auch mit starken Integrationshemmnissen - vorrangig psychischer
und sozialer Art). Gerade AkademikerInnen erleben lange Beschäftigungslosigkeit
oder den Versuch des Wiedereinstiegs als zusätzlichen belastenden Umstand.
Ziel der Maßnahme ist es für jede/n TeilnehmerInn die persönliche
Ausgangssituation zu ermitteln und einen individuellen Beschäftigungsplan zu
entwickeln. Ebenso wird gemeinsam mit den TeilnehmerInnen in Workshops eine
berufliche Zukunftsperspektive erarbeitet. Im Rahmen der Workshops wird mit den
bereits bestehenden Hilfseinrichtungen und Verbänden kooperiert und diesen auch
die Möglichkeit eingeräumt, ihr Dienstleistungs- und Informationsspektrum
vorzustellen. Sobald eine ausreichende Festigung der Beschäftigungsfähigkeit
erreicht wird, gibt es für jede/n TeilnehmerIn die Möglichkeit in einer
gemeinnützigen Einrichtung unter „realen Bedingungen“ das Können
unter Beweis zu stellen. Im Rahmen des abgestimmten Beschäftigungsplans werden
die TeilnehmerInnen individuelle Projekte (Dokumentationen, Erstellung von
Collagen, Erstellung eines Films etc.) umsetzen, in denen jeder Einzelne nach
seinen Kenntnissen und Fähigkeiten gefördert aber auch gefordert wird.
Zielgruppe dieses Projektes sind Arbeitslosengeld II Empfänger mit starken
Integrationshemmnissen (vorrangig psychischer und sozialer Art). Gerade
Menschen mit psychischen Einschränkungen erleben lange Beschäftigungslosigkeit
als zusätzlichen belastenden Umstand, der das persönliche Krankheitsbild
möglicherweise negativ beeinflusst und verstärkt.
In der vorgeschalteten Maßnahme „Sprungbrett“ ist für jede/n
TeilnehmerInn die persönliche Ausgangssituation ermittelt worden. Mit dieser
Erkenntnis soll nun diesen oder auch neuen TeilnehmerInnen die Möglichkeit
gegeben werden, durch gezielte individuelle Förderung Schritt
für Schritt die Beschäftigungsfähigkeit zu erhöhen. Gemeinsam mit unserer
fachlichen und pädagogischen Anleiterin werden die einzelnen Stufen des
Beschäftigungsplans umgesetzt und den individuellen Fortschritten angepasst. Im
Rahmen des abgestimmten Beschäftigungsplans werden die TeilnehmerInnen in
Kleingruppen (max. 4 Personen) individuelle Projekte (Fotografie, Erstellung
von Collagen, Erstellung eines Films etc.) umsetzen, in denen jeder Einzelne
nach seinen Kenntnissen und Fähigkeiten gefördert aber auch gefordert wird.
Die Arbeitszeit wird individuell abgestimmt und liegt zwischen 15-30
Wochenstunden. Der Focus wird auf die Befähigung zu eigenverantwortlichem
Handeln gerichtet werden, im Sinne der Schaffung / Wiederherstellung von
Selbstbefähigung (Empowerment).
Datenerhebung und Erstellen einer Broschüre zur Information über Spielplätze
und deren Bespielbarkeit – auch für behinderte Kinder. Im Bezirk
Charlottenburg-Wilmersdorf gibt es unzählige Spielplätze, die für behinderte
und nicht behinderte Kinder mehr oder weniger gut bespielbar sind. Oft sind
Eltern nicht informiert über die Ausstattung von Spielplätzen, die nicht in
unmittelbarer Nähe des Wohnortes liegen. Für Eltern mit behinderten Kindern ist
die Suche nach geeigneten Spielplätzen noch schwieriger – es fehlen
Informationen zur Lage, Erreichbarkeit und Ausstattung der Spielplätze.
Hier möchte das Projekt Abhilfe schaffen. Alle öffentlichen Spielplätze im
Bezirk werden erfasst und am Ende der Maßnahme in einer Broschüre
veröffentlicht, in der die Spielplätze mit Fahrverbindung, Beschaffenheit der
Wege, Ausstattung und den Spielmöglichkeiten aufgelistet sind. Ins Besondere
soll die Bespielbarkeit der Spielplätze auch für behinderte Kinder überprüft
werden. Eine vergleichbare Broschüre ist bereits für den Bezirk
Tempelhof-Schöneberg entstanden.
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