Projekte im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf: Übersicht

LadyWood
Radfit – Recycling und Aufarbeitung von Fahrrädern
Wir sind da
SenFit – Mobilitätshilfen und Freizeitgestaltung für Senioren
Kreativität im Visier (Kreativität – Arbeit – Integration)
Leben heißt Gestalten
Videoschnitt – Jugend zwischen Wunsch und Wirklichkeit
Aktiviti
Aktiviti Plus
Sag Ja
KIA - Kompetenz - Integration - Arbeit
Individualität = Fortschritt
Play-Station



LadyWood

Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
Kontakt Sandra Siebe

'LadyWood' ist ein Projekt zur Integration junger Frauen, die an einem handwerklichen Beruf interessiert sind. Ziel der Maßnahme ist es, den sozialen Einrichtungen des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf kostenlos Holzspielzeug und Dekorationen anbieten zu können. Bei dem Teilnehmer soll durch die Vermittlung von einfachen handwerklichen Tätigkeiten und durch das Heranführen an einen geregelten Arbeitsalltag wieder eine Beschäftigungsfähigkeit erlangt werden.

Es werden im Rahmen der Maßnahme kostenlose Dekorationsmittel aus Holz – zum Beispiel Bilderrahmen und Mobiles –, aber auch Schneidebretter, Holzpuzzles, Holzbuchstaben und -zahlen, Abakusse oder Schiebelehren gefertigt. Kleiner Reparaturen an Holzspielzeug können ebenfalls durchgeführt werden. Im Rahmen der Maßnahme ist es möglich in der trias Holzwerkstatt einen von der Handwerkskammer anerkannten Maschinenschein für Holzbearbeitungsmaschinen zu absolvieren.

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Radfit – Recycling und Aufarbeitung von Fahrrädern, Dreirädern, Bollerwagen für gemeinnützige Zwecke

Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
Kontakt Sandra Siebe

Vorwiegend ungelernten Jugendlichen bis 25 Jahren (auch mit Migrationshintergrund) soll mit diesem Projekt der Einstieg in eine spätere Ausbildung oder Neuorientierung ihres Berufswunsches ermöglicht werden, wie der Hinführung zur zweijährigen Ausbildung als Fahrradmonteur/in. Im Bezirk soll Jugendlichen oder Berufsabbrechern mit diesem Projekt eine Berufsfindung bzw. ein Neustart ermöglicht werden. trias bietet mit einer eigenen Zweiradwerkstatt und entsprechend geschultem Ausbildungspersonal die erforderlichen Voraussetzungen.

Recherchen ergaben, dass es bei vielen öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen Bedarf gibt, vorhandene Räder fahrbereit zu machen bzw. ein Rad aus Recycling-Beständen zu rekonstruieren. Gerade im Bereich Kita, Schule, Seniorenfreizeitstätte, Krankenhaus und Sozialstationen der Wohlfahrtsverbände usw. fehlen oftmals die finanziellen Mittel dafür. Gespendete bzw. geschenkte Räder werden in der trias-Werkstatt aufgearbeitet und gemeinnützigen Einrichtungen zur Verfügung gestellt.

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Wir sind da

Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
Kontakt Sandra Siebe

Zielgruppe dieses Projektes sind Arbeitslosengeld-II-Empfänger mit starken Integrationshemmnissen gesundheitlicher, körperlicher, psychischer und/oder sozialer Art. Auf Grund dieser Tatsachen bedürfen diese Menschen der besonderen Förderung, um sie in das Arbeitsleben und den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihnen damit die Teilnahme am Gemeinleben – beruflich wie gesellschaftlich – zu erleichtern.

Arbeitslose mit eingeschränkter Arbeitsfähigkeit, zum Teil im Anschluss an Rehabilitations-Maßnahmen können oft nicht sinnvoll in Beschäftigungsmaßnahmen mit regulärer Arbeitszeit und durchschnittlichem Anforderungsprofil hinsichtlich sozialer und kommunikativer Kompetenz eingesetzt und gefördert werden. Um zukünftig das beschäftigungspolitische Potential dieser Zielgruppe besser nutzen zu können, ist diese Maßnahme lanciert worden. Durch speziell abgestimmte Förderinstrumente und Qualifizierungen mit Förderung von Kommunikationsfähigkeit und sozialer Kompetenz.

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SenFit – Mobilitätshilfen und Freizeitgestaltung für Senioren

Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
Kontakt Sandra Siebe

Immer mehr Senioren sind aufgrund zunehmenden Alters und fehlender Familienanbindung von Isolation und Pflegebedürftigkeit bedroht. Ein Ziel der Maßnahme ist es daher, die geistige und körperliche Mobilität der Bewohner durch Serviceleistungen zu erhalten und zu fördern. Allein lebenden Senioren in Seniorenwohnheimen und privaten Haushalten werden zu den vorhandenen Angeboten in Absprache mit dem Bezirksamt und den Einsatzstellen ergänzende und zusätzliche Hilfs- und Pflegetätigkeiten angeboten.
Die sozialen Dienste (Bürgerberatungsstellen) werden ergänzt und die soziale Infrastruktur unterstützt. Zur Förderung eigenverantwortlichen Handelns werden die Senioren in die Planung und Organisation der Abläufe mit einbezogen.
Die Teilnehmer/innen suchen die privaten Haushalte auf und unterstützen die Senioren nach deren Wünschen und Bedürfnissen. Diese zusätzlichen Tätigkeiten haben ausschließlich Betreuungscharakter.

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Kreativität im Visier (Kreativität – Arbeit – Integration)

Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
Kontakt Sandra Siebe

Zielgruppe dieses Projektes sind Arbeitslosengeld-II-Empfänger mit starken Integrationshemmnissen gesundheitlicher, körperlicher, psychischer und/oder sozialer Art. Auf Grund dieser Tatsachen bedürfen diese Menschen der besonderen Förderung, um sie in das Arbeitsleben und den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihnen damit die Teilnahme am Gemeinleben - beruflich wie gesellschaftlich - zu erleichtern.

Arbeitslose mit eingeschränkter Arbeitsfähigkeit, zum Teil im Anschluss an Rehabilitations-Maßnahmen können oft nicht sinnvoll in Beschäftigungsmaßnahmen mit regulärer Arbeitszeit und durchschnittlichem Anforderungsprofil hinsichtlich sozialer und kommunikativer Kompetenz eingesetzt und gefördert werden. Um zukünftig das beschäftigungspolitische Potential dieser Zielgruppe besser nutzen zu können, ist diese Maßnahme lanciert worden. Durch speziell abgestimmte Förderinstrumente in Form von gestalterisch-kreativen Tätigkeiten, Qualifizierungsinhalten mit besonderer Förderung von Kommunikationsfähigkeit und sozialer Kompetenz, reduzierter Arbeitszeit auf 15-20 Wochenstunden und sozial-pädagogischer Betreuung soll eine Lebensplanung und Persönlichkeitsentwicklung wirksam gefördert und wiedererlangt werden (Supervisions-Moderationsprozess). Der Focus wird auf die Befähigung zu eigenverantwortlichem Handeln gerichtet werden, im Sinne der Erneuerung / Wiederherstellung von Selbstbefähigung (Empowerment) und der Vermittelbarkeit in den ersten Arbeitsmarkt.

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Leben heißt Gestalten

Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
Kontakt Sandra Siebe

In Anknüpfung an das laufende Projekt "Kreativität im Visier" zeigen die Erfahrungen deutlich, dass es sinnvoll ist, die Teilnehmer/innen innerhalb der Maßnahme nach ihren unterschiedlichen Bedürfnissen und Fähigkeiten individuell zu fördern.

Zielgruppe dieses Projektes sind Arbeitslosengeld-II-Empfänger mit starken Integrationshemmnissen gesundheitlicher, körperlicher, psychischer und/oder sozialer Art. Auf Grund dieser Tatsachen bedürfen diese Menschen der besonderen Förderung, um sie in das Arbeitsleben und den Arbeitsmarkt zu integrieren und ihnen damit die Teilnahme am Gemeinleben - beruflich wie gesellschaftlich - zu erleichtern. Zusätzliche Angebote sollen eine Öffnung zum Gemeinwesen schaffen und die Integration in den Arbeitsmarkt fördern.

Arbeitslose mit eingeschränkter Arbeitsfähigkeit, zum Teil im Anschluss an Rehabilitations-Maßnahmen können oft nicht sinnvoll in Beschäftigungsmaßnahmen mit regulärer Arbeitszeit und durchschnittlichem Anforderungsprofil hinsichtlich sozialer und kommunikativer Kompetenz eingesetzt und gefördert werden. Um zukünftig das beschäftigungspolitische Potential dieser Zielgruppe besser nutzen zu können, ist diese Maßnahme lanciert worden. Durch speziell abgestimmte Förderinstrumente in Form von gestalterisch-kreativen Tätigkeiten, Qualifizierungsinhalten mit besonderer Förderung von Kommunikationsfähigkeit und sozialer Kompetenz, reduzierter Arbeitszeit auf 15-20 Wochenstunden und sozial-pädagogischer Betreuung soll eine Lebensplanung und Persönlichkeitsentwicklung und somit Beschäftigungsfähigkeit wirksam gefördert und wiedererlangt werden.

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Videoschnitt – Jugend zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
Kontakt Sandra Siebe

Wie Erfahrungen gezeigt haben, ist es schwierig Jugendliche für Maßnahmen zu begeistern. Für Jugendliche hat das Umsetzen eigener Ideen und Vorstellungen hohe Priorität. Disziplin, Spaß, Erlangen von Lebens- und Alltagskompetenz, Selbstständigkeit, Perspektiven und Durchhaltevermögen sind wichtige Voraussetzungen, um Jugendliche zu motivieren und erfolgreich zu fördern. Es gilt die Jugendlichen, abgestimmt auf deren konkrete Situation und Problematik, auf die Integration in den ersten Arbeitsmarkt vorzubereiten und sie gezielt auf diesem Weg zu fördern und zu fordern.

Die Idee dieser Maßnahme ist es, die Jugendlichen einen Film über sich selbst drehen zu lassen, in welchem die Realität der Jugendlichen in Bezug auf Beschäftigung bzw. Bildungsmöglichkeiten (Ausbildungsplatzsuche) ihren Wünschen und Träumen gegenüber gestellt wird. Die Teilnehmer/innen werden thematisch umfassend geschult, während des "Drehs" professionell begleitet und mit dem dazu gehörigem Equipment ausgestattet. Dieses Video kann auch Schulen, Berufs- und Oberschulen als Berufsvorbereitung, Informations- und Diskussionsbeitrag zur Verfügung gestellt werden. Die Kreativität der Teilnehmer/innen wird gefordert und gefördert. Darüber hinaus hat jeder einzelne die Möglichkeit sich mit ihrer Lebenssituation auseinander zusetzen und diese kritisch zu betrachten, ebenso wird die Selbstwahrnehmung geschult.

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Aktiviti

Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
Kontakt Sandra Siebe

Zielgruppe dieses Projektes sind Arbeitslosengeld II Empfänger mit starken Integrations-Hemmnissen gesundheitlich/körperlicher, psychischer und sozialer Art. Die Beschäftigung im sozialen Bereich soll den Teilnehmern die Integration in das Arbeitsleben und somit die Teilnahme am Gemeinleben wie auch die berufliche und gesellschaftliche Integration in Berlin erleichtern.
Durch speziell auf diese Zielgruppe abgestimmte Einsatzstellen im gemeinnützigen, sozialen Bereich unter Berücksichtigung der gesundheitlichen und psychischen Einschränkungen der Teilnehmer/innen soll bei reduzierter Arbeitszeit auf 15 – 20 Wochenstunden Beschäftigungsfähigkeit wirksam gefördert und wiedererlangt werden. Es gilt, Selbstbewusstsein und Arbeitsmotivation der Teilnehmer/innen zu stärken und gezielt eine individuelle Berufswegeplanung zu erarbeiten.
Der Focus soll auf die Wiedererlangung der Beschäftigungsfähigkeit gerichtet sein.


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Aktiviti Plus

Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
Kontakt Sandra Siebe

Zielgruppe dieses Projektes sind Arbeitslosengeld II Empfänger mit starken Integrations-Hemmnissen gesundheitlich/körperlicher, psychischer und sozialer Art. Auf Grund dieser Tatsachen ist gerade diese Zielgruppe besonders förderungswürdig. Die Beschäftigung im sozialen Bereich soll den Teilnehmern die Integration in das Arbeitsleben erleichtern.
Für Arbeitslose mit eingeschränkter Arbeitsfähigkeit, die bereits in der Vergangenheit in einer MAE mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 15 bis 25 Stunden die erste Bewehrungsprobe bestanden haben, soll hier ein Angebot geschaffen werden, die vorhandenen Potentiale weiter auszubauen und zu fördern. Die Arbeitszeit wird individuell abgestimmt, liegt aber im Rahmen von 15 – 25 Wochenstunden. Die Einbindung der Teilnehmer/innen in eine Entgeltvariante stärkt zum einem das Selbstbewusstsein der Teilnehmer, zum anderem sind die Rahmenbedingungen näher am ersten Arbeitsmarkt angegliedert.

Für die Teilnehmer wird entsprechend der vorhandenen Potentiale eine Einsatzstelle mit gemeinnützigen, sozialen Charakter gesucht.


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Sag Ja

Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
Kontakt Sandra Siebe

Zielgruppe dieses Projektes sind Arbeitslosengeld II Empfänger mit starken Integrationshemmnissen gesundheitlich/körperlicher, psychischer und sozialer Art.
Durch speziell auf diese Zielgruppe abgestimmte Förderinstrumente in Form von  gestalterisch - kreativen Tätigkeiten, Qualifizierungsinhalten mit besonderer Wertschätzung der Kommunikationsfähigkeit und sozialer Kompetenz soll Beschäftigungsfähigkeit wirksam gefördert und wiedererlangt werden.
Die zusätzlichen Angebote dieser Maßnahme richten sich an kommunale und öffentliche Einrichtungen des Bezirkes Charlottenburg - Wilmersdorf, wie z.B. Schulen, Kitas, Bibliotheken, Senioreneinrichtungen usw.. Ihnen sollen kostenlos künstlerische Exponate für Ausstellungen, zu Demonstrationszwecken und bei Bedarf zur dauerhaften Verschönerung der räumlichen Ausstattung zur Verfügung gestellt werden. Die Einbeziehung und Vernetzung mit den kooperierenden Einrichtungen im Altenhilfebereich, mit Kitas und Schulen wird angestrebt.

Durch das gemeinsame Gestalten und Erleben von schöpferischen Prozessen werden die sozialen Fähigkeiten wie Teamarbeit, Verbindlichkeit, Zuverlässigkeit, angemessene Umgangsformen und Kommunikationsmöglichkeiten trainiert.


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KIA – Kompetenz – Integration - Arbeit

Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
Kontakt Sandra Siebe

Zielgruppe dieses Projektes sind AkademikerInnen, die im Arbeitslosengeld II Bezug stehen (auch mit starken Integrationshemmnissen - vorrangig psychischer und sozialer Art). Gerade AkademikerInnen erleben lange Beschäftigungslosigkeit oder den Versuch des Wiedereinstiegs als zusätzlichen belastenden Umstand.
Ziel der Maßnahme ist es für jede/n TeilnehmerInn die persönliche Ausgangssituation zu ermitteln und einen individuellen Beschäftigungsplan zu entwickeln. Ebenso wird gemeinsam mit den TeilnehmerInnen in Workshops eine berufliche Zukunftsperspektive erarbeitet. Im Rahmen der Workshops wird mit den bereits bestehenden Hilfseinrichtungen und Verbänden kooperiert und diesen auch die Möglichkeit eingeräumt, ihr Dienstleistungs- und Informationsspektrum vorzustellen. Sobald eine ausreichende Festigung der Beschäftigungsfähigkeit erreicht wird, gibt es für jede/n TeilnehmerIn die Möglichkeit in einer gemeinnützigen Einrichtung unter „realen Bedingungen“ das Können unter Beweis zu stellen. Im Rahmen des abgestimmten Beschäftigungsplans werden die TeilnehmerInnen individuelle Projekte (Dokumentationen, Erstellung von Collagen, Erstellung eines Films etc.) umsetzen, in denen jeder Einzelne nach seinen Kenntnissen und Fähigkeiten gefördert aber auch gefordert wird.


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Individualität = Fortschritt

Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
Kontakt Sandra Siebe

Zielgruppe dieses Projektes sind Arbeitslosengeld II Empfänger mit starken Integrationshemmnissen (vorrangig psychischer und sozialer Art). Gerade Menschen mit psychischen Einschränkungen erleben lange Beschäftigungslosigkeit als zusätzlichen belastenden Umstand, der das persönliche Krankheitsbild möglicherweise negativ beeinflusst und verstärkt.
In der vorgeschalteten Maßnahme „Sprungbrett“ ist für jede/n TeilnehmerInn die persönliche Ausgangssituation ermittelt worden. Mit dieser Erkenntnis soll nun diesen oder auch neuen TeilnehmerInnen die Möglichkeit gegeben werden, durch gezielte individuelle Förderung Schritt für Schritt die Beschäftigungsfähigkeit zu erhöhen. Gemeinsam mit unserer fachlichen und pädagogischen Anleiterin werden die einzelnen Stufen des Beschäftigungsplans umgesetzt und den individuellen Fortschritten angepasst. Im Rahmen des abgestimmten Beschäftigungsplans werden die TeilnehmerInnen in Kleingruppen (max. 4 Personen) individuelle Projekte (Fotografie, Erstellung von Collagen, Erstellung eines Films etc.) umsetzen, in denen jeder Einzelne nach seinen Kenntnissen und Fähigkeiten gefördert aber auch gefordert wird.
Die Arbeitszeit wird individuell abgestimmt und liegt zwischen 15-30 Wochenstunden. Der Focus wird auf die Befähigung zu eigenverantwortlichem Handeln gerichtet werden, im Sinne der Schaffung / Wiederherstellung von Selbstbefähigung (Empowerment).


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Play-Station

Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf
Kontakt Sandra Siebe

Datenerhebung und Erstellen einer Broschüre zur Information über Spielplätze und deren Bespielbarkeit – auch für behinderte Kinder. Im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf gibt es unzählige Spielplätze, die für behinderte und nicht behinderte Kinder mehr oder weniger gut bespielbar sind. Oft sind Eltern nicht informiert über die Ausstattung von Spielplätzen, die nicht in unmittelbarer Nähe des Wohnortes liegen. Für Eltern mit behinderten Kindern ist die Suche nach geeigneten Spielplätzen noch schwieriger – es fehlen Informationen zur Lage, Erreichbarkeit und Ausstattung der Spielplätze.

Hier möchte das Projekt Abhilfe schaffen. Alle öffentlichen Spielplätze im Bezirk werden erfasst und am Ende der Maßnahme in einer Broschüre veröffentlicht, in der die Spielplätze mit Fahrverbindung, Beschaffenheit der Wege, Ausstattung und den Spielmöglichkeiten aufgelistet sind. Ins Besondere soll die Bespielbarkeit der Spielplätze auch für behinderte Kinder überprüft werden. Eine vergleichbare Broschüre ist bereits für den Bezirk Tempelhof-Schöneberg entstanden.


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